(openPR) Rückrufaktion……
……kein Problem, wenn der Hund gehorcht! Viele Hundebesitzer versuchen verzweifelt, den Hund dazu zu bringen, dass dieser sofort, und ohne Umwege zu seinem Besitzer kommt. Um dieses hochgesteckte Ziel zu erreichen, genügt es nicht, den Hund zu rufen, um ihn anschießend mit Futter voll zu stopfen. Es lohnt sich zwar für den Hund, zu seinem Herrchen, oder Frauchen zu kommen, wenn es Fressen gibt. Doch vielfach ist der Reiz, zum Beispiel einem Radfahrer, einem Jogger, oder einem Hasen nachzulaufen viel größer, als wegen einem „Leckerchen“ zum Hundehalter zu kommen. Das heißt, um dieses gesteckte Ziel, dass der Hund dieses unerwünschte Verhalten nicht mehr zeigt, anzugreifen, ist Vorarbeit nötig. Das Zauberwort heißt „Bindung“. Diese Bindung, bekommt man nicht geschenkt, sondern muss man sich hart erarbeiten. Nicht mit Futter, Spiel oder Motivation, denn das kann höchstens unterstützend mit eingebracht werden. Es muss ein Wechselspiel zwischen guten und schlechten Erfahrungen für den Hund geben (so wie im wirklichen Leben auch). Gute, bzw. sehr gute Erfahrungen sollten in der ersten Zeit ausschließlich beim Herrchen und oder Frauchen stattfinden. Sich von Dritten (andere Hunde, fremde Menschen, usw.) gute Erfahrungen zu holen sollten erstmals verhindert werden. Dies gilt natürlich nur in der Anfangsphase, oder in der Umerziehungsphase so lange, bis deutlich ersichtlich ist, dass sich der Hund an seinem Menschen orientiert. Somit spielt auch das Alter des Hundes und die Rasse keine Rolle. Die Zeiten, dass der Hund an der Leine zieht, Radfahrer und Jogger jagt, sich nicht mit anderen Hunden versteht, Leute anpöbelt, zuhause jeden anspringt, das Inventar zerstört, usw. sind dann ein für alle Mal vorbei.
Die mobile Hundeschule
Gudrun und Heinz Reif
Deisenham 9
83308 Trostberg
E-Mail:
Tel: 0049 (0)8621 648 444
Über das Unternehmen
Die mobile Hundeschule wurde im Chiemgau in Bayern gegründet!
Davor waren 7 Jahre Entwicklung. Im Rahmen dieser theoretischen und praktischen Erfahrungen entstand ein Aufmerksamkeits- und Bindungstraining, das durch eine besondere Art der Zusammenstellung weltweit einzigartig ist. Eine Anlehnung an bisherige Methoden kam für uns nicht in Frage.
Wir wollten etwas völlig Neues. Wir haben uns auf den Begriff „Alltagstauglichkeit“ festgelegt. Das heißt, der Hund soll nicht an der Leine ziehen – unter gar keinen Umständen – egal was kommt. Ferner soll er einige Grundkommandos beherrschen, wie Sitz, Platz, usw. Des Weiteren soll der Hund, wenn er ohne Leine läuft beim Hundehalter bleiben, ohne dass ein Kommando gegeben wird. Zum Entfernen des Hundes muß man ihn schicken.
Es sollte eine Erziehung werden, die ohne zu Hilfenahme eines Hilfsmittels (Leckerle, Balli, us w.) und ohne Motivation auskommt. Denn unsere Erfahrung hat gezeigt, dass sich eine stabile Rangordnung – wie wir sie brauchen - nicht mit Hilfsmitteln aufbauen lässt. Bei der Arbeit mit Leckerlis, Balli, Motivation, usw. ändert sich die Rangordnung nicht zugunsten des Hundehalters, sondern der Hund wird nur von seinem Vorhaben abgelenkt – falls dies überhaupt gelingt.
Scharf gesprochen Kommandos, oder die Zuhilfenahme von Erziehungshilfsmitteln, wie z.B. Halti, Stachelhalsband, Erziehungsgeschirr, Elektrohalsband, usw. verschlechtern die Bindung zum Halter nur, da man den Hund – für ihn auch ersichtlich – bedrängt, oder unter Druck setzt.
Während der Entwicklungsphase hatten wir die Möglichkeit unsere Erziehungsmethode an über 2500 Hunden a us zuprobieren und weiter zu vervollkommnen. Wir sind dann am 1.4.2001 mit der fertig entwickelten Erziehungsmethode auf den Markt gegangen.