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Der Staat verdient über € 3 Mrd. an Spielsüchtigen

16.07.201217:45 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Die Bundesregierung erklärte erst im Mai 2012, dass Spielsucht gerade unter Jugendlichen im Begriff sei, eine Volksdroge zu werden. Prävention solle verstärkt werden. Um dies richtig einzuordnen, muss man jedoch wissen, dass der Staat als Monopolist bei Lotterien, Sportwetten, Konzessionen an Spielbanken etc. jährlich 3,3 Mrd. Euro an Steuern einnimmt. Darin enthalten sind auch Gewerbesteuern für die knapp eine Viertelmillion Glücksspielautomaten, die in Deutschland vor allem in Gaststätten platziert sind. Der grösste Anbieter von Selbsthilfeprogrammen für Glücksspielsüchtige in Deutschland, Österreich und der Schweiz, LAVARIO, http://lavario.de/spielsucht, gibt zu bedenken, dass die Zahl der Spielsüchtigen hoch bleiben wird, da der Staat wegen der hohen Steuereinnahmen nicht ausreichend gegen die Sucht vorgehen wird, ähnlich wie es auch bei Alkohol und Tabak der Fall ist. Gemäss eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts von 2008 ist es notwendig, dass der Staat ausreichend Prävention und Suchtbekämpfung bereitstellt. Jedoch sind bei Spielern, bzw. Menschen, die Gefahr laufen, in eine Spielerkarriere abzurutschen, die aktuellen Präventionsmassnahmen keine wirksame Möglichkeit, sie vom Spielen abzuhalten. Vielmehr ist die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Glücksspielautomaten und anderen Zockeroptionen eine viel zu starke Versuchung, der meist nicht nachgegeben werden kann. Hier würde nur ein totales Verbot helfen, woran der Staat aus finanziellen Gründen kein Interesse hat. Mehr Informationen gibt es auf http://lavario.de/spielsucht-therapie.

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