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Harninkontinenz bei Frauen – was hilft aus urologischer Sicht?

18.05.201209:33 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Info-Abend im Kath. Marienkrankenhaus Hamburg

Harninkontinenz bei Frauen – was hilft
aus urologischer Sicht?

Hamburg, 18.05.2012
An einer Harninkontinenz leiden deutschlandweit rund sechs Millionen Menschen. Geht man von den Verkaufszahlen für Inkontinenzhilfsmittel aus, so dürfte die Dunkelziffer der häufig tabuisierten Blasenschwäche weitaus höher liegen. Dabei können schonende Therapieformen und innovative Operationsmöglichkeiten Betroffenen zu einer wesentlichen Verbesserung der Lebensqualität verhelfen.

Unter anderem bedingt durch Schwangerschaften sind Frauen häufiger von einer Blasenschwäche betroffen als Männer. Das Marienkrankenhaus Hamburg bietet Patientinnen moderne Behandlungskonzepte, die immer auf die individuellen Bedürfnisse und die jeweilige Form der Harninkontinenz abgestimmt sind.

Fatima S. S. Ahmad, Fachärztin für Urologie und Assistenzärztin der Urologischen Klinik, informiert am Mittwoch, den 23. Mai 2012 um 18.00 Uhr über die aktuellen Therapiemöglichkeiten bei weiblicher Harninkontinenz.

Der Info-Abend mit dem Titel „Harninkontinenz der Frauen – Diagnostik und Therapie“ findet statt in den Konferenzräumen des Marienkrankenhauses, Haus 1, Eingang Angerstraße.

Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 040 / 25 46 - 12 62 ist erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

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