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Chancengleichheit muss oberster Leitfaden sein

02.05.201209:05 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Chancengleichheit muss oberster Leitfaden sein
(Fotograf: Florian Seiffert)
(Fotograf: Florian Seiffert)

(openPR) JungeCDA Saar für weiteren Ausbau der Kita-Wahlmöglichkeiten

[Saarbrücken/Düsseldorf/Berlin] In der aktuellen Diskussion zum Thema vorschulische Bildung bezieht auch die JungeCDA Saar Stellung. „Junge Familien wollen Wahlmöglichkeiten in der vorschulischen Bildung ihrer Kinder haben“, so der Landesvorsitzende der JungeCDA Saar, Sebastian Kraus und fügt noch hinzu, „dafür muss es neben den intensiven Ausbau kommunaler Kindertagesstätten, neue Optionen entwickelt werden, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch besser ausgestaltet wird“. Die JungeCDA Saar ist daher nicht vom geplanten Betreuungsgeld überzeugt, da es zwar einen richtigen Denkansatz beinhaltet, aber in seiner bisherigen Ausgestaltungsform keine Verbesserung der Situation von jungen Familien leistet.

Statt wertvolle Steuergelder für Betreuungsgeld auszugeben, befürwortet die JungeCDA Saar dies für ein enges Netzwerk von Tagesmütter zu investieren. Dazu Maik Garn, Landesvorstandsmitglied der JungeCDA Saar, „Tagesmütter sind eine sinnvolle Option für die Familien, wo Kitas aus den versch. Gründen nicht gewollt sind. Vor allem eine hohes Maß an Qualität der vorschulischen Bildung wäre trotzdem gewährleistet.

„Aber auch im Saarländischen Koalitionsvertrag von CDU und SPD beinhaltet einige gute Impulse“, so Maik Garn weiter. „U.a. der Ausbau der „Lokalen Bündnisse für Familien“, diese gleichzeitig stärker zu vernetzen, flächendeckender Ausbau der „Servicestellen für Familien“, alle diese Maßnahmen sind ein richtiger Schritt, um gerade für junge Familien eine klaren Leitfaden zu geben und gleichzeitig die Chance zu eröffnen, gute vorschulische Bildung der Kinder zu ermöglichen und den Anforderungen in einer modernen Berufswelt in Einklang zu bringen. Dies kommt leider in der aktuellen Diskussion viel zu kurz und selbst wenn, dann nur oberflächlich und meist populistisch.“

Wahlkampfgetöse wie „Kitapflicht“ oder „ZwangsKita“ helfen in der Diskussion leider nicht. „Wir finden es immer wieder sehr bedauerlich, wenn Politiker, egal von welcher Couleur, dieses Thema für populistische „Kraftspiele“ missbrauchen. Vor allem der enorme Wissensdefizit finden wir schon ziemlich peinlich. Hier wäre Schweigen echt Gold für alle und gerade für Kinder gewesen“ so Kraus und Garn abschließend.

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