(openPR) Viele Unternehmer und Personalleiter können es längst nicht mehr hören. Die Angebote von Trainern und Experten, die sich mit der „Kompetenz“ im internationalen Umfeld beschäftigen, füllen ganze Ordner. Dabei wird übersehen, dass sich die Anforderungen in den letzten Jahren stark verändert haben.
Wenn multinationale Teams an einem Tisch sitzen oder in einem Projekt virtuell zusammenarbeiten, entstehen fast zwangsläufig Spannungen. International tätige Konzerne wissen das und einige holen sich seit jeher die Spezialisten dafür ins Haus. Aber seit einigen Jahren streckt auch der Mittelstand zunehmend seine Fühler nach Fernost oder in andere Regionen auf dem Erdball aus. Oft schon nach kurzer Zeit stocken die Arbeiten, die Kommunikation leidet oder tendiert nicht selten gegen Null. Die Ursache ist leicht auszumachen: Die unterschiedlichen Kulturen, Gebräuche und Sprechweisen führen zu Fehlinterpretationen, manchmal Spott oder Unverständnis. Je mehr die globale Zusammenarbeit zunimmt, desto mehr müssen die Firmen auch auf die „Harmonie“ zwischen den Beteiligten achten – ob in den Führungs- oder Arbeitsebenen.
Gudrun Höhne hat mit ihrem Dienstleistungs-Unternehmen the human factor exakt diese Anforderungen aufgegriffen und bietet Seminare, Workshops und Einzel-Coachings an. „Es ist schon in gewissem Maße erschreckend, wie wenig sich die Unternehmer mit diesen Fragen beschäftigen und wie sorglos sie manchmal ihre Teams zusammenstellen“, sagt die erfahrene Expertin aus München, die selbst jahrelang in internationalen Firmen tätig war und sozusagen aus der direkten Praxis kommt.
Es besteht also ein zunehmender Bedarf an Qualifizierung. Ob bei den Industrie- und Handelskammern, den Verbänden und anderen Organisationen: Immer öfter tauchen Seminare auf, die dann auch schnell ausgebucht sind. Ein Zeichen für die Notwendigkeit solcher Angebote.























