(openPR) Firmen mit mehreren Angestellten setzen hemarLohn ein, um den eigenen Aufwand bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung zu reduzieren. Die Software sorgt für korrekte Monatsabrechnungen. Zusätzlich druckt hemarLohn alle benötigten Formulare aus.
Je mehr Angestellte eine Firma hat, umso länger dauert die leidige Lohn- und Gehaltsabrechnung. Trotzdem ist sie extrem wichtig, da Fehler von den Mitarbeitern und auch von den zuständigen Finanzbehörden nicht eben entspannt aufgenommen werden. Software-Entwickler Hermann Martens: „Kein professionell agierendes Unternehmen kommt heutzutage ohne eine zuverlässige Personalabrechnung aus. Doch das muss weder zu einem allmonatlichen Papierkrieg und zu Nervenzusammenbrüchen führen noch zu teuren Programminvestitionen.“
Das Programm hemarLohn nimmt sich dieser wichtigen Aufgabe gerne an und erledigt die Lohn- und Gehaltsabrechnung fehlerfrei und in einem hohen Tempo. Das sind zwei Pluspunkte, die in jeder Firma etwas wert sind, denn Zeit ist Geld.
Das Programm hemarLohn erfasst zunächst die Stammdaten des Unternehmens und legt dann einen Datensatz für jeden einzelnen Mitarbeiter an. Hier lassen sich die Namen und Adressen sowie die übrigen Kontaktdaten festhalten. Zusätzlich erfragt hemarLohn auch die Staatsangehörigkeit, die Versicherungsnummer, das Geschlecht, die Anzahl der Arbeitstage pro Woche sowie Extras wie etwa einen vereinbarten Nacht-, Sonntags- oder Feiertagszuschlag.
Wichtig ist es natürlich auch, das jeweilige Arbeitsverhältnis klar zu definieren. Die Lohn- und Gehaltsbuchhaltung bietet an dieser Stelle die fünf Auswahlmöglichkeiten Mitarbeiter, Niedriglohn-Job, kurzfristiger Minijob, geringfügiger Minijob und Azubi an. Passend zum gewählten Arbeitsverhältnis lassen sich zahlreiche Zusatzoptionen anklicken, die nur dann eingeblendet werden, wenn das auch einen Sinn ergibt. Beim Mitarbeiter lässt sich etwa per Mausklick festlegen, ob es sich dabei um einen geschäftsführenden Gesellschafter, um einen Beamten, und einen Schüler/Studenten oder um einen Altersrentner handelt. Auch ein Angestellter mit einem Arbeitsvertrag unter 10 Wochen kann an dieser Stelle erfasst werden.
In einer separaten Ebene erfasst hemarLohn auch den vereinbarten Stundenlohn oder den Festlohn/das Gehalt, um anschließend auch Angaben zur Lohnsteuer und zum Urlaubsanspruch zu notieren. In der dritten Fensterebene ist es möglich, den Mitarbeiter bei einer Krankenkasse oder bei der Bundesknappschaft anzumelden.
All diese Eingaben müssen nur einmal getätigt werden. Anschließend hat hemarLohn alle Informationen zusammen, um für jeden Monat im Jahr die Löhne und die Gehälter zu berechnen. Sie werden nicht nur am Bildschirm angezeigt, sondern lassen sich auch automatisch ausdrucken oder über das DFÜ-Verfahren an das zuständige Finanzamt übermitteln. Hermann Martens: „So können die Firmen die monatliche Personalabrechnung selbst durchführen und auf diese Weise Monat für Monat Geld sparen, das ansonsten der Steuerberater verdient. Dabei sorgt das Live-Update von hemarLohn dafür, dass die Software immer auf dem neuesten Stand bleibt und gesetzliche Veränderungen umgehend berücksichtigt.“
Das Programm richtet sich nicht nur an ausgewiesene Experten der Lohn- und Gehaltsbuchführung, die genau wissen, was sie zu tun haben. Mit hemarLohn kommt auch der ungeübte Benutzer schnell zum Ziel - und das ohne jede Buchhaltungskenntnisse. Wichtig sind nur der Name des Mitarbeiters und seine exakte Stellung im Betrieb - um alle weiteren Einstellungen kümmert sich dann das Programm. Hermann Martens: Wir berücksichtigen alle steuerlichen Vorteile wie etwa Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge. So ist es legal möglich, einem Mitarbeiter bei einem Bruttolohn von 400 Euro bis zu 620 Euro netto auszuzahlen.“
Die Entwickler von hemarLohn möchten ihre Software für sich sprechen lassen. Und so steht auf der Homepage eine Testversion (15,2 MB) bereit, die sich volle drei Monate lang kostenfrei verwenden lässt. Erst im Anschluss an diese Testphase muss die Test- zur Vollversion freigeschaltet werden. Die Vollversion gibt es in drei Fassungen. Mit hemarLohn Mini (ab 19,90 Euro) ist es möglich, die Löhne bei geringfügigen und kurzfristigen (< 18 Stunden je Woche) Minijobs zu errechnen. Das Programm hemarLohn Midi (ab 59,90 Euro) nimmt sich zusätzlich auch aller für Niedriglohn (400 bis 800 Euro) kurzfristig (< 18 Stunden je Woche) Beschäftigten an. Mit hemarLohn Maxi (ab 119,90 Euro) können zusätzlich auch Vollzeitbeschäftigte und kurzfristig Beschäfte auf Steuerkarte oder mit mehr als 18 Stunden in der Woche erfasst werden. (4200 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
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