(openPR) Heutzutage geht der Trend immer mehr zu alternativer Medizin. Viele Patienten möchten sich nicht mehr mit Chemiekeulen vollspritzen lassen oder sich unter das Messer legen. Alternative Medizin verspricht weniger Nebenwirkungen, eine ganzheitliche Herangehensweise und die Bekämpfung der Ursachen statt nur der Symptome. Akupunktur ist hierbei eine Behandlungsart der chinesischen Medizin wobei Nadeln eingesetzt werden, die an bestimmten Punkten ihre Wirkung entfalten sollen. Akupunktur kann bei vielen gesundheitlichen Problemen eingesetzt werden. Im Westen findet sie häufig Anwendung bei Rückenschmerzen. Dabei werden die Nadeln millimetergenau auf sogenannte Akupunkturpunkte gesetzt. Diese liegen auf den Meridianen beziehungsweise Energiebahnen, die über den ganzen Körper laufen. Die Nadeln stimulieren oder sedieren die Punkte wodurch Blockaden gelöst werden und das Gleichgewicht wiederhergestellt wird. Die Nadeln sind sehr dünn, wodurch das Einstechen selbst im Gegensatz zu Spritzen weitaus weniger schmerzhaft ist. Trifft man jedoch den richtigen Punkt, kann dieser kribbeln oder ziehen. Das Ziehen kann man manchmal entlang des gesamten Meridians spüren. Dies empfinden manche als unangenehm. Es hilft jedoch, wenn man sich bei der Behandlung entspannt. Vor der Behandlung ist eine gründliche Diagnose notwendig. Denn nicht jede Rückenschmerzen sind miteinander vergleichbar. Jeder Patient hat seine eigene Problematik. In der chinesischen Medizin wird hierbei neben der Anamnese (der sogenannten Patientenbefragung), auch eine Zungen – und Pulsdiagnose durchgeführt. Diese wird im Idealfall bei jeder Behandlung wiederholt.
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