(openPR) Zahnimplantate sind durch ihre gesundheitlichen und ästhetischen Vorteile ein gern gesehener Zahnersatz. Da bei Kassenpatienten ohne Zusatzversicherung jedoch die Kosten zu 100% selbst getragen müssen, spielen viele mit dem Gedanken die teure Behandlung im Ausland machen zu lassen. Besonders osteuropäische Länder wie Bulgarien, Tschechien oder Ungarn haben eine regelrechte Medizinindustrie aufgebaut um Patienten aus dem Ausland anzulocken. Eine Behandlung im Ausland bedarf jedoch genauer Vorbereitung. Dies verhindert, dass nicht unerwartet Kosten auftreten und alles zu einem immensen Kraftakt wird. Es hat sich dabei bewährt vorab im Internet die Kliniken und Zahnarztpraxen im Ausland zu vergleichen. Dabei sollte man darauf achten ob die Behandlungsmethoden und Leistungen ausreichend beschrieben werden. Es sollte auch genau erfragt werden wie die Vor- und Nachsorge vom Eingriff ist. Ein guter Indikator für eine seriöse und kompetente Klinik ist die Anzahl der eingesetzten Implantate. Erfahrungsberichte oder Bewertungen von anderen Patienten können in Foren zusätzliche Informationen über die Kliniken und Praxen geben. Man sollte auch unbedingt einen Kostenvoranschlag machen lassen. Dazu kann man die Röntgenbilder aus Deutschland einschicken. Man sollte sich jedoch vor extrem billigen Angeboten in Acht nehmen. Möglicherweise wird in diesen Fällen an der Qualität des Materials gespart. Letztendlich sollten auch die zusätzlichen Kosten wie Anreise und Unterkunft vorher mit in Betracht gezogen werden. Bucht man zeitig im Voraus kann dabei mit Billigfliegern einiges gespart werden.







