(openPR) DVS Deutscher Verbraucherschutzring e.V. gründet Arbeitsgemeinschaft für geschädigte Anleger
Erfurt/Erlangen, 22. Dezember 2011. Aus für die Solar Millenium aus Erlangen. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben am Mittwoch (21.12.2011) einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Fürth gestellt. Der Solarkraftwerk-Hersteller, der mit dem Slogan „Wir entwickeln die Zukunft“ warb, war in den vergangenen Monaten durch zahlreiche negative Schlagzeilen und Unternehmensentscheidungen aufgefallen. „Wir haben die Aktionen von Solar Millenium bereits seit einiger Zeit kritisch beobachtet“, betont Claudia Lunderstedt-Georgi, Geschäftsführerin des DVS Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. aus Erfurt. „Inwieweit Anleger die Chance haben, ihr investiertes Geld zurückerhalten, wird sich erst in den nächsten Tagen und Wochen zeigen“, erklärt die DVS-Geschäftsführerin. Die Solar Millenium AG hatte mehrere Kapitalerhöhungen durchgeführt und über sieben Anleihen in den vergangenen Jahren platziert. Zuletzt wollte das Unternehmen rund 62 Millionen Euro mit ihrem Ibersol Fonds einnehmen. Was offensichtlich aber nicht gelungen ist. „Die Anleger sollten sich umgehend um ihre Investition kümmern und sich an einen Fachmann für das Kapitalanlagerecht wenden. Geschädigten Anleger können auch Mitglied in unserer DVS-Arbeitsgemeinschaft Solar Millenium wenden“, betont Claudia Lunderstedt-Georgi.
Geschädigte Anleger können sich an den DVS Deutscher Verbraucherschutzring e.V. wenden
Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (Erfurt) hat die für die Fondsanleger eine Arbeitsgemeinschaft „Solar Millenium“ gegründet. Geschädigte Anleger können sich der DVS-Arbeitsgemeinschaft anschließen. Die Aufnahme in diese DVS-Arbeitsgemeinschaft kostet lediglich eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 59,50 Euro (inkl. MwSt.). Die Mitglieder einer DVS-Arbeitsgruppe erhalten eine professionelle Einschätzung (Erstbewertung) ihres Falles bzw. ihrer Unterlagen durch einen DVS-Vertrauensanwalt.
Weitere Informationen unter www.dvs-ev.net oder unter der DVS-Anleger-Hotline: 03641 35 35 04 an.











