(openPR) Fotocollage gegen Inflation und Zerstörung des Euro
Die ungezügelte Gier der Finanzspekulanten bedroht zunehmend unsere gemeinsame Europäische Währung. Der internationale Mauerkünstler WALLEY BERLIN solidarisiert sich mit den Zielen der neuen „Occupy“-Bewegung und ATTAC in ihrem entschlossenen Kampf gegen die Macht der Börsen. Er unterstützt die Aufforderung an die Mächtigen in Wirtschaft und Politik zu einer sofortigen Rückkehr in die Soziale Marktwirtschaft.
„Niemand darf kampflos akzeptieren, dass die ganze Welt zu einem Spielball einer Handvoll ungezogener Manager wird, die kein Benehmen gelernt haben und die Regeln einer zivilisierten Gesellschaft von leben und leben lassen ungeniert außer Kraft setzen!“, so der entrüstete Freiheitskünstler.
In der „globalen Wirtschaftskrise“ erkennt WALLEY BERLIN einen generalstabsmäßig vorbereiteten, straff organisierten Plan zur wirtschaftlichen Enteignung der Menschen in der Welt: „Stets wird so getan, als sei die Wirtschaftskrise eine Art Naturkatastrophe, vom Himmel gefallen, und der Mensch sei dagegen machtlos, Punkt. Aber das ist falsch! Die „Wirtschaftskrise“ ist von Menschen gemacht; von Menschen, die hinter den Kulissen in großem Stile betrügen, manipulieren und Werte verschieben, um so noch an die Ersparnisse und Renten der kleinen Leute zu kommen, nachdem sie alles andere schon eingesackt haben. Heute wetten und spekulieren sie gegen Volkswirtschaften und ganze Staaten, und morgen möglicherweise direkt gegen den Euro… Das hatten wir doch alles schon einmal. Ich bin entsetzt über so viel Gier und menschliche Dummheit!
Dabei war und ist der Euro eine wunderbare Idee, und seine Einführung an sich war richtig, um die Fundamente der Europäischen Idee zu festigen. Dass Spekulanten und Finanzjongleure mit ihren Machenschaften dieses Prinzip schleichend in sein Gegenteil verkehrt haben, dass der Euro nun die Europäer zu entzweien droht, dass unsere Politiker unbeholfen in den Seilen der Wirtschaftsmafia springen und dabei uns und unsere sozialen Interessen vernachlässigen, dürfen wir nicht kampflos zulassen. Wir müssen uns gegen diese Macht erheben und mit friedlichen aber unüberhörbaren Mitteln um den Erhalt unserer Währung kämpfen, und wir müssen entschlossen und furchtlos um unsere Freiheit kämpfen. Ansonsten werden wir noch unsere letzten Ersparnisse und Renten an die gierige Meute verlieren und anschließend auf deren Schulden sitzen bleiben. Spätestens wenn wir mit einem Sack voller Euroscheine vor dem Bäcker stehen und 100 Millionen Euro für ein Brötchen bezahlen dürfen, werden wir feststellen, dass wir zu lange still gehalten haben und im Jahre 1923 wieder aufgewacht sind. Dabei ist unsere Situation keineswegs ausweglos: Wir dürfen nicht mehr blind vertrauen und müssen uns wehren. Gemeinsam sind wir stark. Denn wir sind mehr als die! Und ja, eine andere Welt ist möglich!“
„Euroflation“ ist das neueste Werk WALLEY BERLIN (40). Die Fotocollage des internationalen Mauerkünstlers soll an die Ereignisse des Jahres 1923 mit der großen Inflation erinnern und die Menschen dazu aufrufen, sich auf ihre Eigenverantwortung für Freiheit und Demokratie zu besinnen.
Um die neue „Occupy-Bewegung“ und ATTAC mit ihren Zielen zu unterstützen, ruft WALLEY BERLIN die Menschen mit seinem neuen Werk „Euroflation“ auf, den Anfängen zu wehren, zum einen den Euro zu verteidigen und zum anderen gegen die Macht der Banken und Spekulanten aufzubegehren.
WALLEY BERLIN: "Freiheit ist nicht selbstverständlich, und sie kann schnell vergehen, wenn wir nicht täglich aufs Neue um sie kämpfen. Wir müssen wach bleiben und unsere Freiheit verteidigen: damit wir morgen nicht im Gestern aufwachen werden…“
WALLEY BERLIN - der wohl einzige "Mauerkünstler" nach dem Fall der Berliner Mauer bezeichnet sich selbst als einen "deutschen, europäischen und internationalen" Künstler, und "Freiheit" ist die Botschaft seiner künstlerischen Arbeit, die sich keineswegs nur auf die Berliner Mauer und das Gebiet Europas beschränkt. Er engagiert sich für die Freiheit und gegen die Zerstörung der Europäischen Idee. Die Verantwortung für das Gelingen dieser gemeinsamen Idee sieht WALLEY BERLIN nicht allein bei den Politikern, sondern bei jedem Einzelnen von uns.










