(openPR) Laut einer Meldung auf der Internetseite – KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst – wurde in Irland ein Priester in einer Fernsehsendung von einem dort aufgetretenen Mädchen als sein Vater bezeichnet.
Laut der Meldung sollte die Vaterschaft auf eine Vergewaltigung der Mutter zurückzuführen sein. In der Meldung wurde weiter erwähnt, dass der Priester alle Anschuldigungen von sich weise und nun selber Klage gegen den Fernsehsender, der die Sendung ausgestrahlt hatte, eingereicht hätte. Wegen der Anschuldigungen musste der Priester trotzdem sein Amt niederlegen und aus dem Pfarramt ausziehen.
Durch mittlerweise zwei durchgeführte Vaterschaftstests sei der Priester nun entlastet worden, so die Aussage von KATH.NET .
Vaterschaftstests sind heutzutage einfach, kostengünstig und vor allem sicher anhand von DNA durchzuführen. Dazu wird allen Beteiligten genetisches Material – z.B. ein Abrieb der Mundschleimhaut – entnommen, daraus in einem Fachlabor DNA gewonnen und die zu vergleichenden Bereiche mit einer speziellen Technik (PCR) vervielfältigt. Durch einen Vergleich dieser Bereiche zwischen mindestens dem Kind und dem möglichen Vater kann eine eindeutige Aussage für (mind. 99,9%) oder gegen (100%) die Vaterschaft getroffen werden.
Einen solchen Test führt z.B. die Firma PapaID durch. Das Material wird von speziell geschulten Mitarbeitern fachkompetent untersucht, um den Kunden einen aussagekräftigen und sicheren Test anbieten zu können – und das zu erstaunlich günstigen Pauschalpreisen ohne versteckte Kosten.









