(openPR) ...sinnvoll sein, um die Aussagekraft des Vaterschaftstests zu erhöhen
In gerichtlich angeordneten Vaterschaftstests ist die Untersuchung von Kind, Kindesmutter und möglichem Vater immer gefordert. Viele Labore, die private Vaterschaftstests durchführen, bieten den Test auch ohne Mituntersuchung der Kindesmutter meist zu einem vergünstigten Preis an. Im Regelfall kann die Vaterschaft in diesen Untersuchungen entweder ausgeschlossen oder mit einer Wahrscheinlichkeit von mind. 99,9% bestätigt werden. In Ausnahmefällen allerdings, kann die Mituntersuchung der Kindesmutter notwendig sein, um eine statistisch gesicherte Aussage treffen zu können.
Nehmen wir als Beispiel das hypothetische STR-System pt24. Das Kind hat die pt24-Allele 10 und 11. Der mögliche Vater hat ebenfalls die pt24-Allele 10 und 11. Die Kindesmutter hat die pt24-Allele 10 und 12. Ohne Mituntersuchung der Kindesmutter kann das Kind sowohl das pt24-Allel 10 oder 11 vom Vater geerbt haben. Bei Mituntersuchung der Kindesmutter wird ersichtlich, dass das pt24-Allel 10 von der Kindesmutter vererbt wurde. Folglich kann der biologische Vater nur das pt24-Allel 11 vererben. Ohne Mituntersuchung der Kindesmutter sind deshalb zwei Möglichkeiten gegeben, während bei Mituntersuchung der Kindesmutter nur eine Möglichkeit verbleibt, wodurch die statistische Aussagekraft gesteigert wird.
Die neu gegründete Firma papatest24 bietet Vaterschaftstests an, in denen bis zu 15 STR-Systeme zuzüglich eines Geschlechtsmarkers untersucht werden. Auch ohne Mituntersuchung der Kindesmutter kann im Regelfall durch Kombination von diesen Systemen eine ausreichende Vaterschaftswahrscheinlichkeit bestimmt werden. Falls nicht, bietet die Firma papatest24 auch preisgünstige Untersuchungen von Kind, Kindesmutter und möglichem Vater an.








