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SEHN: Bundesregierung demonstriert Desinteresse an den Weltreligionen

28.04.200423:24 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR)  

5. September 03

 

BERLIN. Zu der Nichtteilnahme der Bundesregierung an dem an diesem Wochenende in Aachen stattfindenden Treffen der Weltreligionen erklärt die kirchenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Marita :

Das Desinteresse der Bundesregierung an dem Treffen der Weltreligionen in Aachen ist ein politisches Armutszeugnis. Nur die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, deren Wahlkreis sich in Aachen befindet, hat ihr Kommen zugesagt. Der Bundeskanzler und sein Vize haben keine Zeit. Ohne die Bedeutung von Frau Schmidt schmälern zu wollen, für ein Treffen an dem bedeutende Persönlichkeiten und Repräsentanten der Weltreligionen teilnehmen, ist die Präsenz der Bundesregierung mehr als dürftig. Sie ist Ausdruck der Ignoranz und Geringschätzung der Bundesregierung gegenüber den Weltrelgionen und deren Repräsentanten. Dabei ist der Beitrag des in Aachen stattfindenden Dialoggipfels für den Weltfrieden nicht zu unterschätzen. Der Dialog der Weltreligionen ist ein echte Unterstützung im Kampf gegen den Terror. Nur über den Dialog kann Toleranz und Verständnis geschaffen, sowie Gewalt und Extremismus verhindert werden.

Die FDP würdigt und begrüßt das Treffen der Weltreligionen als einen echten Beitrag für den Weltfrieden.

 

Isabella Pfaff - Telefon (030) 227-52388 - E-Mail

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