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Humankapital – der tragende Pfeiler deutscher Unternehmen

28.09.201114:39 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Betriebliches Gesundheitsmanagement zahlt sich für alle Beteiligten aus

Sumte, im September 2011 - Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource eines Unternehmens. Ihr intellektuelles Kapital ist mittlerweile entscheidender für den Unternehmenserfolg als materielle Rohstoffe oder Maschinen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IKP) sowie des Arbeitskreises Wissensbilanz. Demnach ist das ‚Humankapital’ schlichtweg der tragende Pfeiler deutscher Unternehmen. „Motivierte und kompetente Mitarbeiter sind also wettbewerbsentscheidend“, meint Dagmar Deckstein in einer Serie der Süddeutschen Zeitung über ‚Die Zukunft der Arbeit’. „Eine Grundvoraussetzung dafür ist die Gesundheit der Mitarbeiter“, betont Andreas Tafel, Geschäftsführer eines Spezialisten für Forderungsmanagement im niedersächsischen Sumte. „Deshalb haben wir bei Apontas bereits 2009 die ersten Schritte zur Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) eingeleitet“.

Das mittelständische Unternehmen liefert den Beweis dafür, dass man Gesundheit zwar nicht per Stellenbeschreibung oder Dienstanweisung ‚verordnen’, aber durch kluges Management nachhaltig fördern kann. Dazu Gabriele Schüler, als Leiterin Human Ressources für das Gesundheitsprogramm bei Apontas zuständig: „Wir möchten unsere Mitarbeiter unterstützen und schützen, schließlich machen sie Tag für Tag einen guten Job und engagieren sich für ‚ihr’ Unternehmen.“ Andreas Tafel ergänzt: „Wer fit und gesund ist, kann die Anforderungen des beruflichen Alltags einfach besser meistern. Deshalb ist Gesundheitsmanagement ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Damit möchten wir gesundheitlichen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz vorbeugen und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig verbessern.“

Kein BGM ohne Strategie!
Auch wenn für das Betriebliche Gesundheitsmanagement bisher keine etablierten Normen und Standards existieren, funktioniert es nicht ohne einen ganzheitlichen Ansatz und klar definierte Prozesse. Es sind Strukturen zu schaffen, die sich an den strategischen Zielen des Unternehmens orientieren: In einem Arbeitskreis oder einer Projektgruppe müssen Feinziele festgelegt, geeignete Maßnahmen geplant und umgesetzt werden. Evaluation und ständige Verbesserungen sind dann die nächsten Schritte. Dazu stellt die Unfallkasse des Bundes in Wilhelmshaven auf ihrer
Website einen hilfreichen Leitfaden zur Verfügung:
www.uk-bund.de/?bereich=AGS&sizeadd=0&images=1&uknid=352

Einfach die Mitarbeiter fragen!
Natürlich steht und fällt der Erfolg einer solchen Initiative mit der Akzeptanz der Mitarbeiter. Wichtige Vorstufe des Apontas-Gesundheitsmanagements war deshalb eine ausführliche Mitarbeiterbefragung im Rahmen eines Gesundheitstages. Hierbei wurden neben den allgemeinen Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeiter auch die akuten Beschwerden abgefragt.

Planen und Umsetzen
Zu den ersten Maßnahmen im präventiven Bereich gehörte ein Besuch von Arbeitssicherheitsexperten, die sich intensiv mit der Arbeitsplatzergonomie beschäftigten - also zum Beispiel mit der richtigen Sitzhaltung am Schreibtisch. Bei der abschließenden arbeitsmedizinischen Untersuchung ging es neben dem Grippeschutz vor allem um die Augen der ‚Bildschirmarbeiter’. Bereits Anfang 2010 stand die ausführliche Vorstellung des ausgearbeiteten Programms auf dem Plan. Mit spannenden Schnupperangeboten, wie zum Beispiel einer Blutzuckermessung, einer Bestimmung des Stresspegels sowie spielerischem Training auf einem Wii Balance-Bord. Im Mai folgten die ersten Schnupperangebote für eine ‚Aktive Minipause’. Passend zur dunklen Jahreszeit startete im November die zweite Phase des Programms mit Rücken-, Schulter- und Nackentraining, Entspannung und Stressabbau sowie mobiler Massage. Bis auf das Letztgenannte konnte Apontas alle Kurse kostenfrei und innerhalb der Arbeitszeit anbieten.

Probieren und studieren
Kurz vor den kalorienreichen Festtagen 2010 setzte Apontas mit dem ersten Gesundheitsmanagement-Aktionstag einen ernährungsbewussten Kontrapunkt: Die Kantine stellte leckeres Obst und Gemüse der Saison bereit und Info-Tafeln berichteten Wissenswertes über die angebotenen Nahrungsmittel.
Umfrage unterstreicht Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements
„Ohne die optimale Nutzung und Förderung des Leistungspotenzials der Mitarbeiter wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, sich am Markt zu behaupten“, lautet das Fazit einer aktuellen Studie der B.A.D GmbH in Bonn. „Diese Botschaft ist auch bei uns angekommen und bestens verstanden worden“, resümiert Apontas-Geschäftsführer Andreas Tafel: „Zur Zeit sind daher weitere wichtige Bausteine in der praktischen Umsetzung.“
www.bad-gmbh.de/de/presse/pressemeldungen/meldung/artikel/betriebliches-gesundheitsmanagement-wirkt.html

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