openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Das Grundgesetz gegen Struck verteidigen

28.04.200423:17 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR)

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 5657
 66

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Das Grundgesetz gegen Struck verteidigen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von PDS

Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten
Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten
fragt sich Harald Werner, Sprecher des Parteivorstandes für Wirtschaft, Arbeit und Finanzen, nach dem er die Bilanzen des vergangenen Jahres und die Prognosen für das kommende bei Seite gelegt hat. 06.01.2003 - Die 30 führenden deutschen Konzerne im DAX haben im vergangenen Jahr 40 Prozent an Wert verloren. Und es war bereits das dritte Jahr mit derartigern Verlusten. Das hat es seit Ende des Zweiten Weltkrieges noch nicht gegeben. Normalbürger werden diesen Verlust von einigen Hundert Milliarden Euro nicht so ernst nehmen, zumal man sich da…
Staatliche Reichtumspflege oder Tariferhöhung im öffentlichen Dienst - beides zusammen geht nicht
Staatliche Reichtumspflege oder Tariferhöhung im öffentlichen Dienst - beides zusammen geht nicht
Harald Werner, gewerkschaftspolitischer Sprecher des PDS-Parteivorstandes, zum Beschluss der Schlichtungskommission für die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst 06.01.2003 - Der Beschluss der Schlichtungskommission für die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst kommt den Forderungen der Gewerkschaften weit entgegen, entspricht aber auch der volkswirtschaftlichen Vernunft. Umgerechnet auf die verlängerte Laufzeit des Tarifvertrages und eingedenk des Verzichts auf einen freien Tag werden die drei Prozent zwar nicht erreicht, aber die N…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bundesregierung muss umfassendes Konzept vorlegen
Bundesregierung muss umfassendes Konzept vorlegen
… Damit bleibt das von der Bundesregierung vorgelegte Gesetz in zwei Punkten Stückwerk: Zum einen verweigert die Bundesregierung die notwendige Änderung des Grundgesetzes, die allein ausreichend Rechtssicherheit schaffen könnte. Zum anderen fehlt noch immer ein Gesamtverteidigungskonzept. Die Bundesregierung reagiert mit ihrem Gesetz nur punktuell auf …
Bild: Jusos - Keine Kompromisse beim Schutz des GrundgesetzesBild: Jusos - Keine Kompromisse beim Schutz des Grundgesetzes
Jusos - Keine Kompromisse beim Schutz des Grundgesetzes
Die südhessischen Jusos begrüßen die Entscheidung der SPD-Bundestagsfraktion, den im Koalitionsausschuss vereinbarten Kompromiss zur Änderung des Grundgesetzes für einen Einsatz der Bundeswehr im Inneren abzulehnen. „Wir fordern die nun eingesetzte Arbeitsgruppe unter Leitung von Peter Struck und Brigitte Zypries auf, auf einen bewaffneten Einsatz der …
Kein Freibrief für Welteinsätze
Kein Freibrief für Welteinsätze
Landesverteidigung soll damit auch offiziell abgelöst werden. Das war zu erwarten, was es nicht besser macht. Der bundesdeutsche Freibrief für Militäreinsätze weltweit wird seit Jahren vorbereitet. Und er wird Schritt für Schritt vollzogen de facto und de jure. Dagegen stehen das Völkerrecht, das Grundgesetz und die Vernunft.
Keine Dienstpflicht für Frauen
Keine Dienstpflicht für Frauen
… ökologisches Jahr absolvieren, rechtfertigt nicht die Forderung nach einer generellen Dienstpflicht für Frauen. Schon allein aus rechtlichen Gründen ist eine Dienstpflicht unmöglich. Nach dem Grundgesetz dürfen Frauen auf keinen Fall zum Dienst mit der Waffe verpflichtet werden. Diese Forderung, die regelmäßig von Politikern erhoben wird, ist auch aus …
Gesundheitsreform: Offensichtlich doch keine Bestrafung für SPD-Abweichler
Gesundheitsreform: Offensichtlich doch keine Bestrafung für SPD-Abweichler
… Frage muss erlaubt sein, ob es üblich ist, dass in unserer parlamentarisch-repräsentativen Demokratie die sog. Abweichler bestraft werden? Ein Blick in das Grundgesetz statt in die Glaskugel erleichtert den dienstbeflissenen Politikern die Rechtsfindung und weist ihnen den angemessenen Weg, wie demokratisch legitimierte Entscheidungen zustande kommen …
Tornado-Einsatz: Übereifer oder Kalkül
Tornado-Einsatz: Übereifer oder Kalkül
… gelöst. Das ist nicht nur politisch instinktlos und sachlich unverhältnismäßig. Das ist ein Verstoß gegen das Trennungsgebot von Bundeswehr und Polizei und damit gegen das Grundgesetz. Die eigentlich spannende Frage ist nun: Wurde das Grundgesetz im Übereifer verletzt oder mit politischem Kalkül, so zu sagen als Test für spätere Einsätze der Bundeswehr …
Geheime Ermittlungen am Hindukusch
Geheime Ermittlungen am Hindukusch
… Telefonüberwachung. Soweit die geltende Rechtslage. Mit anderen Worten: Der MAD darf nunmehr weltweit agieren, denn auch die Bundeswehr soll bekanntlich weltweit agieren. Die Drohung von Verteidigungs-Minister Struck, das deutsche Grundgesetz müsse auch am Hindukusch verteidigt werden, bekommt einen weiteren Drall. Die Grünen machen mit, die PDS lehnt dies ab.
Ausstiegsszenarien sucht man vergebens
Ausstiegsszenarien sucht man vergebens
… wahrscheinlich. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Das war zu erwarten. Warum sonst sollte ein Erkundungstrupp Kundus erkunden? Unklar bleibt: Wozu soll das gut sein? Zwei Antworten liegen vor, beide von Minister Struck (SPD): 1. Das deutsche Grundgesetz wird künftig am Hindukusch verteidigt. 2. Auslandseinsätze bewirken eine hohe Motivation bei Soldaten.
Das Grundgesetz wird am Hindukusch entsorgt
Das Grundgesetz wird am Hindukusch entsorgt
… deutsche Geheimarmee, das KSK. Denn auch das Kommando Spezialkräfte (KSK) agiert ohne parlamentarische Anbindung und Kontrolle. Bei alledem geht es um Vorgänge und Vorfälle, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind. Und sie alle belegen: Das Grundgesetz wird am Hindukusch nicht verteidigt, wie Peter Struck (SPD) meinte, sondern dort entsorgt. * * *
Am Hindukusch gilt kein Grundgesetz
Am Hindukusch gilt kein Grundgesetz
… künftig verstärkt an internationalen Einsätzen überall auf der Welt beteiligen. Folglich ist der Hindukusch künftig überall, weltweit, wo er gebraucht wird. Zwar steht das Grundgesetz gegen diese Intention. Aber das gilt bekanntlich für die BRD und nicht am Hindukusch. De facto folgt der deutsche Verteidigungsminister mit den neuen verteidigungspolitischen …
Sie lesen gerade: Das Grundgesetz gegen Struck verteidigen