(openPR) Füllett-Produktion erfolgreich angelaufen
Knackige Getreideschalen waren beim ZDF-Sommertreff 2005 im Einsatz / 100.000 Fülletts im ersten Produktionsquartal hergestellt
DRESDEN (08.08.05) - Die essbare Getreideschale "Füllett" kommt am Markt gut an: Das verzehrbare Geschirr - nach einem international patentierten Backverfahren aus Weizen- und Roggenmehl hergestellt - hat die Feuertaufe bei großen Events in der deutschen Hauptstadt Berlin bestanden. "Die Absatzzahlen haben sich erfreulich entwickelt", sagt Marion Thiele, geschäftsführende Gesellschafterin der Füllett GmbH (Dresden). In den Monaten April bis Juni 2005 haben vier Mitarbeiter rund 100.000 Getreideschalen hergestellt.
Eine wichtige Bewährungsprobe haben die knusprigen Getreideschalen beim ZDF-Sommertreff am 29. Juni 2005 auf der Museumsinsel in Berlin bestanden. Rund 3.000 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur speisten vom Büfett mit "Füllett-Grundlage". Bei einem weiteren Großevent in der Hauptstadt dient die sächsische Getreideschale als Grundlage: Beim Projekt "Volkspalast - Der Berg" vom 4. bis 26. August 2005 im ehemaligen Palast der Republik ist Füllett im Einsatz. In der Heimatstadt des essbaren Geschirrs werden Speisen im internationalen Kongresscenter Dresden bis 14. August 2005 bei einer Großveranstaltung gereicht.
"Essbares Geschirr ist eine schmackhafte und umweltfreundliche Alternative zum Einweggeschirr", betont Thiele. Das Füllett in drei Größen (0,05 l, 0,1 l, 0,25 l) ist zum Befüllen mit heißen und flüssigen Speisen, zum Mit- oder Überbacken in Mikrowelle, Herd oder Grill geeignet. Als Suppenschale ist sie mehrfach nachfüllbar. Die Formbackwaren lassen sich aufgrund langer Standzeiten bei kalten und warmen Büfets für Salate, Desserts, Soßen und Fingerfood verwenden.
Zielgruppen für das Füllett sind die mobile und stationäre Gastronomie (Catering, Bordverpflegung, Gaststätten und Hotels, Freizeitgastronomie und Imbissbereiche). Die Nachfrage privater Endverbraucher sollen Metzgerei- und Bäckereiketten abdecken. "Mit bundesweit agierenden Großverbrauchern und Handelspartnern sind wir in Verhandlungen", sagt Marion Thiele.
Der lange Weg einer sächsischen Erfindung "Geheimnis" des Fülletts ist ein international patentiertes Kompressions-Schrittbackverfahren, das die hohe Dichte sicherstellt. Ein Festteig wird in zwei Backplatten in mehreren Schritten bei einer Temperatur von 180 Grad Celsius zu Schalen geformt und komprimiert. Bereits 1996 wurde das erste deutsche Patent für Füllett angemeldet, weitere nationale und internationale Patente für Produkt und Verfahren wurden mit einem Forschungsaufwand von rund 350.000 Euro, davon 120.000 Euro Fördermittel, entwickelt. Das Füllett wurde in den Jahren 2001/2002 mit positiver Resonanz auf internationalen Fachmessen vorgestellt.
Die 1998 gegründete Cater-Back GmbH stellte 2002 die Produktion mangels Eigenkapital ein. Gegen Ende 2004 ergab sich für die Erfinder nach über zwei Jahren intensiver Suche das Glück der zweiten Chance: Mit einem Investor wurde die Füllett GmbH gegründet. Das Vorhaben wurde im Rahmen der Technologieförderung mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (ERFE) 2000 - 2006 und mit Mitteln des Freistaates Sachsen gefördert.
Mittelfristiges Ziel ist die internationale Vermarktung der Technologie über Lizenzvergabe. Die Produktidee soll Basis für ein mobiles Snackkonzept nach dem Franchise-System sein.
Weitere Infos: "www.koenig-online.de/pressezentrum/fuellett/fuellett.htm"
Ansprechpartner:
Füllett GmbH
Marion Thiele, geschäftsf. Gesellschafterin
Bärensteiner Str. 16
D-01277 Dresden
Telefon +49 (0) 3 51 / 31 90 56 05
Telefon +49 (0) 3 51 / 31 90 56 06
E-Mail:
Internet: www.fuellett.de








