(openPR) Pasta-Auflauf zum Aufbacken und fertig portionierte Desserts in der essbaren Getreideschale "Füllett"/ Bisher nur unbefülltes Produkt am Markt / Zielgruppe: Großverbraucher sowie Gaststätten und Hotels
DRESDEN (05.12.05) - Die essbare Getreideschale "Füllett" kommt ab 2006 mit tiefgekühltem Inhalt auf den Markt: Pasta-Aufläufe zum Aufbacken und fertig portionierte Desserts hat die Füllett GmbH (Dresden) für die neue "Snack-Line" entwickelt. "Die neuen Füllett-Snacks zum Auftauen und Aufbacken lassen sich ohne Geschirr fix und fertig auf dem Büfett servieren", sagt Marion Thiele, geschäftsführende Gesellschafterin der Füllett GmbH.
Die essbare Getreideschale "Füllett" gibt es seit April 2005 bisher nur zum selbst befüllen. Jetzt bringen die ideenreichen Sachsen jeweils vier Varianten mit kleinen Pasta-Aufläufen ("Romaine", "Bolognese", "Raguttati" und "Mediterrane") und Desserts (Parfaits, Auflauf) als Snack auf den Tisch. Das verzehrbare Geschirr wird nach einem international patentierten Backverfahren aus Weizen- und Roggenmehl hergestellt. Das "Rohprodukt" Füllett in drei Größen (50 ml, 100 ml, 250 ml) ist zum Befüllen mit heißen und flüssigen Speisen, zum Mit- oder Überbacken in Mikrowelle, Herd oder Grill geeignet. Als Suppenschale ist sie mehrfach nachfüllbar. Die Formbackwaren lassen sich aufgrund langer Standzeiten bei kalten und warmen Büfetts für Salate, Desserts, Soßen und Fingerfood verwenden.
Die Füllett GmbH veredelt jetzt das eigene Produkt. Rund 80.000 Euro werden in die neue Manufaktur-Produktion investiert. Im Zuge der Expansion werden bis zu vier neue Arbeitsplätze geschaffen. Mittelfristiges Ziel ist die internationale Vermarktung der Technologie über Lizenzvergabe. Die Produktidee soll auch Basis für ein mobiles Snackkonzept im Franchise-System sein.
Mit der "Snack-Line" zielt die Füllett GmbH auf den Convenience-Trend im Großverbraucherbereich sowie im Hotel- und Gaststättenwesen. Tiefkühlkost zählt zu den wachstumsstärksten Segmenten der deutschen Ernährungswirtschaft. Zielgruppen für das TK-Füllett sind die mobile und stationäre Gastronomie (Catering, Bordverpflegung, Gaststätten und Hotels).
Der lange Weg einer sächsischen Erfindung
"Geheimnis" des Fülletts ist ein international patentiertes Kompressions-Schrittbackverfahren, das die hohe Dichte sicherstellt. Ein Festteig wird in zwei Backplatten in mehreren Schritten bei einer Temperatur von 180 Grad Celsius zu Schalen geformt und komprimiert. Bereits 1996 wurde das erste deutsche Patent für Füllett angemeldet, weitere nationale und internationale Patente für Produkt und Verfahren wurden mit einem Forschungsaufwand von rund 350.000 Euro, davon 120.000 Euro Fördermittel, entwickelt. Das Füllett wurde in den Jahren 2001/2002 mit positiver Resonanz auf internationalen Fachmessen vorgestellt.
Die 1998 gegründete Cater-Back GmbH stellte 2002 die Produktion mangels Eigenkapital ein. Gegen Ende 2004 ergab sich für die Erfinder nach über zwei Jahren intensiver Suche das Glück der zweiten Chance: Mit einem Investor wurde die Füllett GmbH gegründet. Das Vorhaben wurde im Rahmen der Technologieförderung mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (ERFE) 2000-2006 und mit Mitteln des Freistaates Sachsen gefördert.
Weitere Infos: "www.koenig-online.de/pressezentrum/fuellett/fuellett.htm"
Ansprechpartner:
Füllett GmbH
Marion Thiele, geschäftsf. Gesellschafterin
Bärensteiner Str. 16
D-01277 Dresden
Telefon +49 (0) 3 51 / 31 90 56 05
Telefon +49 (0) 3 51 / 31 90 56 06
E-Mail:
Internet: www.fuellett.de
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