(openPR) Immer noch ist unklar, wie die gesetzliche Pflegeversicherung im Detail reformiert wird. Politiker, Fachleute und Experten arbeiten daran. Absehbar ist allerdings jetzt schon, dass auch künftig von der gesetzlichen Pflegeversicherung im Fall der Pflegbedürftigkeit nur ein Teil der anfallenden Kosten übernommen wird. Der verbleibende Teil muss von den Betroffenen selbst oder im Extremfall von seinen Kindern bezahlt werden. Deshalb gilt es zu handeln und im Rahmen der privaten Risikovorsorge auch die Absicherung für den Pflegefall zu optimieren. Zu erwartende Eigenbelastungen lassen sich so reduzieren und angesammelte Vermögenswerte erhalten. Vermittlern und Versicherungsmaklern bietet die aktuelle Situation gute Chancen für erfolgreiche Gespräche mit Neu- und Bestandskunden. Denn private Pflegefallvorsorge hilft die gesetzliche Pflegepflichtversicherung zum Vorteil der Kunden wirkungsvoll zu ergänzen. Fakten zur Pflegepflichtversicherung, die Möglichkeiten der privaten Pflegefallabsicherung, die damit verbundenen Vertriebschancen und Informationen zu interessanten Zielgruppen sind zu finden im Hörbuch „Pflegeversicherung – Akquisitionschancen erfolgreich nutzen“. ISBN: 978-3-937712-05-5; Laufzeit 55 Minuten; Hörspiel; Preis 23,90 €.
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JUNG AUDIOBOOKS, Christopher M. Jung Verlag für Hörbücher, gegründet 2003, bereitet für Versicherungsvermittler, Versicherungsmakler und Berater aktuelle Themen, gesetzliche Neuerungen, Verkaufsideen und Produktinformationen in Hörspielform auf CD auf. Zum Leistungsspektrum von JUNG AUDIOBOOKS gehören zusätzlich die Realisierung von individuellen Hörbuch-Auftragsproduktionen, audiovisuelle Medien und Flashbooks für Kunden aus den Bereichen Versicherungen, Investmentfonds und Bausparen.
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Aus unterschiedlichsten Statistiken und Prognosen lässt sich ablesen, dass die gesetzliche Pflegepflichtversicherung erneut reformiert werden muss. Denn die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland steigt kontinuierlich und es ist absehbar, dass Beiträge und Leistungen angepasst werden müssen, um entstehende Kosten decken zu können. Doch die Politiker lassen sich Zeit damit die gesetzliche Pflegeversicherung zu optimieren bzw. demografiefest zu machen. Unterschiedlichste Vorschläge werden diskutiert, z. B. ob Kapitalrücklagen aufgeb…
Menschen der Generation 50 plus sind heute trotz Ihres fortgeschrittenen Alters meistens recht fit, gesund und unternehmungslustig. In der Altersspanne zwischen 50 Jahren und dem Eintritt in den Ruhestand erzielen statistisch gesehen Arbeitnehmer, Selbstständige und Gewerbetreibende ihr höchstes Einkommen. Gleichzeitig sind oft finanzielle Verpflichtungen bereits abgetragen, die Kinder erwachsen und aus dem Haus. Die Generation 50 plus orientiert sich zunehmend an der kommenden Lebensphase und dem Wunsch, die Früchte eines langen Arbeitsleben…
Studie: "Pflegeversicherung in Deutschland"
Die 1995 für alle Krankenversicherten gesetzlich eingeführte Pflegeversicherung reicht nach Auffassung vieler Bundesbürger nicht aus, um die tatsächlichen Kosten einer möglichen Pflegebedürftigkeit abzudecken, insbesondere bei längerfristigen und schwereren Pflegefällen. Daher hält die Hälfte der Deutschen …
Das geht in dieser Zeit jeden an!
Das Problem der Pflegeversicherung ist heute der demografische Wandel in unserer Gesellschaft. Von zwei Seiten bekommt die Pflegeversicherung Druck. Auf der Einnahmeseite schrumpft die Anzahl der Beitragszahler, auf der Ausgabenseite steigt die Zahl der Leistungsbezieher. Ein umlagefinanziertes System stößt hier schnell …
Im Jahr 2010 zählte die private Pflegeversicherung rund 9,6 Millionen Versicherte. Demnach sorgt etwa jeder achte Deutsche für den Pflegefall vor. Doch in Anbetracht der geringen Leistungen, die die gesetzliche Pflegeversicherung bietet, sind das relativ wenige privat Pflegeversicherte. Viele werden ohne zusätzliche Absicherung einen Großteil der Pflegekosten …
BERLIN. Zu der Äußerung der stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Gudrun Schaich-Walch, die Beiträge zur Pflegeversicherung zu erhöhen, erklärt der pflegepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Daniel :
Jetzt hat die SPD die Katze aus dem Sack gelassen. Für die SPD steht anscheinend eine Erhöhung der Beiträge für die Pflegeversicherung …
… nimmt immer schneller Fahrt auf. Die Bevölkerung altert zunehmend. Wer heute für die Pflege nicht vorsorgt, hat vielleicht schon morgen ein Problem. Denn die gesetzliche Pflegeversicherung wird in der Regel nicht ausreichen. Daher ist eine private Pflegeversicherung für alle ratsam, die im Pflegefall nicht über ein ausreichendes Einkommen verfügen oder …
BERLIN. Zu den Einschätzungen des Ersatzkassenverbandes VdAK, die Pflegeversicherung werde in diesem Jahr ein Rekorddefizit von bis zu 500 Millionen Euro ausweisen, erklärt der pflegepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Daniel BAHR:Und weiter steigt das Defizit der Pflegeversicherung! Waren es im vergangenen Jahr 400 Millionen Euro, so werden …
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat die Bundesbürger kürzlich auf die Möglichkeit steigender Pflegekosten eingeschworen. Er verwies auf die Notwendigkeit, die Pflegeversicherung finanziell robuster aufzustellen, und empfahl hierfür eine ergänzende kapitalgedeckte Zusatzversicherung. Die Bundesbürger folgen seiner Argumentation und ziehen die von …
… im Gegensatz zu den Wechslern die Möglichkeit hatten, sich nach freiem Willen für die PKV zu entscheiden.
Grüne-Gesundheitspolitiker: Private Pflegeversicherung profitierte von Gesetzesänderung
Zwischenzeitlich haben die Grünen-Gesundheitspolitiker Elisabeth Scharfenberg und Biggi Bender darauf verwiesen, dass die private Pflegeversicherung ihre derzeitige …
… keine körperlichen Beeinträchtigungen vor, werden diese Patienten in die so genannte „Pflegestufe 0“ eingestuft und erhalten von der gesetzlichen Pflegeversicherung nur eine geringe Betreuungsleistung. Viel zu wenig, um den finanziellen Mehraufwand des Pflege-Alltags aufzufangen.
Frankfurt/M., 20.09.11.
Betreuungsleistungen der Pflegeversicherung zu …
… der Kosten vertraut die Mehrheit jedoch auf den Staat. Nur eine Minderheit hat sich privat ab-gesichert, obwohl fast allen klar ist, dass die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht ausreichen werden. Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von forsa im Auftrag der Gothaer Versicherung.
Wer wird die Pflegekosten …
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