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So schnell wie möglich Welthandelsrunde wieder aufnehmen

28.04.200423:11 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Wort gegenüber den Entwicklungsländern halten - bessere Exportchancen für den Wirtschaftsaufschwung in unserem eigenen Lande schaffen

15. September 2003

Zum Scheitern der Welthandelskonferenz in Cancun erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Christian Ruck MdB:

Das Scheitern der Welthandelskonferenz ist nicht nur ein herber Rückschlag für die Exportnation Deutschland. Auch die Hoffnung vieler Entwicklungsländer auf einen freieren Weltmarkt und mehr Handelseinnahmen ist enttäuscht. Schuld hieran tragen diese zum Teil selbst. Denn ihre Ablehnung eines globalen Investitionsabkommens ist falsch, da dieses den Weg für mehr Unternehmensinvestitionen gerade auch in den Entwicklungsländern bereitet hätte. Genau so viel Verantwortung tragen aber die Industriestaaten, allen voran die EU und die Bundesregierung: Wer globale Armutsbekämpfung und freien Welthandel predigt, gleichzeitig aber die wettbewerbsverzerrenden Exportsubventionen für EU-Agrarprodukte für die nächsten Jahre festschreibt, braucht sich nicht über die rote Karte am Cancuner Verhandlungstisch zu wundern.

Wir müssen so schnell wie möglich die Welthandelsrunde wieder aufnehmen, um unser Wort gegenüber den Entwicklungsländern zu halten, aber vor allem um bessere Exportchancen für den Wirtschaftsaufschwung in unserem eigenen Lande zu schaffen.

 

Autor(en): Dr. Christian Ruck

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Platz der Republik 1, 11011 Berlin

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