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Aphthen – wenn der Obstsalat Tabu ist

27.06.201117:05 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Aphthen – wenn der Obstsalat Tabu ist
BloXaphte™
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(openPR) Jeder fünfte Deutsche erlebt es ein- bis fünfmal im Jahr: ein brennendes Pöckchen auf der Zungenspitze, ein schmerzendes Bläschen am Zahnfleisch oder in der Wangengegend. Unangenehme und schmerzende Aphthen bilden sich in den unterschiedlichsten Situationen und können die Betroffenen in ihren alltäglichsten Dingen wie Sprechen, Essen oder Lachen erheblich belasten. Aufklärung tut hier Not, denn nur, wer weiß, dass die entzündeten Stellen auf der Mundschleimhaut Aphthen sind, kann Abhilfe schaffen.



Eine Hauptzielgruppe gibt es nicht – obwohl Frauen häufiger von Aphthen betroffen sind als Männer, kann grundsätzlich jeder Mensch eine Aphthe bekommen. Viele kennen das leichte Ziehen zum Beispiel in der Wangengegend, das innerhalb von wenigen Stunden zum brennenden Schmerz werden kann. Nicht umsonst geht der Begriff Aphthe auf das griechische Wort „aptein“ (entfachen) zurück: Aphthen sind Schädigungen der Mundschleimhaut, die an Zahnfleisch, Zunge, am Gaumen oder am Innenbereich der Wangen auftreten können. Die Bläschen, die sich allmählich in eine kleine, runde oder ovale Vertiefungen verwandeln, sind gelblich gefärbt und von einem roten, entzündlichen Saum umgeben. Obwohl Aphthen unbedenklich sind und oft innerhalb von ein bis zwei Wochen von selbst heilen, werden sie als störend und beeinträchtigend empfunden. Dabei ist die Größe einer Aphthe oft gar nicht ausschlaggebend für das Ausmaß der verursachten Schmerzen. Vielmehr ist die Stelle im Mund, an der die Aphthe auftritt, entscheidend. So kann etwa eine relativ kleine Aphthe mit einem Durchmesser von wenigen Millimetern auf der Zungenspitze wesentlich schmerzhafter sein, als eine größere, die an einer mechanisch weniger beanspruchten Stelle im Mund, wie im zentralen Wangengewebe, entsteht.

Zeit für Ursachenforschung: Johannisbeeren, Stress und Co.
Wollen Betroffene ihren Blessuren auf den Grund gehen, heißt es: individuelle Ursachenforschung betreiben. Von der Ernährung, über Stress, bis hin zu Zahnprothesen – die Ursachen von Aphthenbildung sind vielfältig und können bei jedem Menschen andere sein. Ein typischer Auslöser für Aphthen liegt zum Beispiel im Säuregehalt bestimmter Obstsorten, wie Zitrusfrüchten, Johannisbeeren oder Ananas. Aber auch Erdbeeren können die schmerzhaften Läsionen auslösen, und die Liste wird noch länger: Trockenfrüchte, Nüsse, Tomaten, Hartkäse, Meeresfrüchte, gewürzte Speisen, Essig-Dressing und sogar Schokolade gelten als mögliche Trigger für die Blessuren im Mund. Aber auch kieferorthopädische Vorrichtungen, Zahnklammern oder Prothesen können die Schleimhaut und insbesondere das Zahnfleisch reizen und zu den kleinen Entzündungen führen.
Neben diesen äußeren Einflussfaktoren spielt auch die Psyche immer wieder eine Rolle für die Gesundheit des Menschen: So kann ein durch Stress geschwächtes Immunsystem unter anderem auch die Aphthenbildung beeinflussen. Und auch bakterielle oder Virusinfektionen sowie bestimmte Medikamente gelten als mögliche Verursacher. Hormonelle Schwankungen, wie in der Schwangerschaft, die Einnahme von Verhütungsmitteln, genetische Veranlagung oder bestimmte Krankheiten – die Liste der möglichen Ursachen ist zwar lang, aber nicht endlos.

Wer vorbeugen möchte, sollte seine individuellen Trigger kennen und diese vermeiden. Helfen können dann zum Beispiel eine Ernährungsumstellung oder ein ausgeglichener Lebensstil. Doch auch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege kann Wunder wirken: Durch die zusätzliche Verwendung von Zahnseide und Mundspülung werden Bakterien bekämpft und eine gesunde Mundflora gefördert.

Aphthen ade – Lösungen zur Behandlung
Wenn es dann doch zur Bildung von einer oder mehrerer Aphthen kommt, wünschen sich Betroffene eine rasche Schmerzlinderung, um ihren Alltag so uneingeschränkt wie möglich leben zu können. Neben bekannten Hausmittelchen wie Gurgeln mit Salzwasser oder Salbeitee, die mit ihrer desinfizierenden Wirkung gegen die Entzündungen helfen können, gibt es auch Produkte zur gezielten Behandlung von Aphthen in der Apotheke.

Die Medizinprodukt-Serie von BloXaphte™ umfasst mit Spray, Mundspülung und Junior-Gel drei Produkte zur Behandlung und Vorbeugung von Aphthen. Dank der Barrierewirkung von Hyaluronsäure wird eine rasche Schmerzlinderung gewährleistet und der Heilungsprozess gefördert – und das, ohne bei der Anwendung ein unangenehmes Brennen zu verursachen. Hyaluronsäure ist ein körpereigener Bestandteil der obersten Hautschichten und des Bindegewebes und haftet dank ihrer speziellen Struktur wie eine zweite Haut auf der betroffenen Stelle im Mund. Dort bildet sie einen feuchtigkeitsspendenden Schutzfilm, der die Wunde wie ein Pflaster abdeckt und vor äußeren Einflüssen schützt.

Dank einer drehbaren Pumpe lässt sich das BloXaphte™-Spray bei der Akut-Behandlung von Aphthen auch unterwegs im Handumdrehen punktgenau und hygienisch aufsprühen. Wer den gesamten Mundraum unterstützend pflegen möchte, kann auf die Mundspülung zurückgreifen, die, in die alltägliche Mundhygiene integriert, die Beschwerde-Häufigkeit verringern kann. Die Produkte enthalten weder Zucker, noch Alkohol, Laktose und Farbstoffe und sind damit auch für Kinder gut verträglich sowie zahnschonend.

Alle BloXaphte™-Produkte sind seit November 2010 rezeptfrei in Apotheken erhältlich:

BloXaphte™ Mundspülung
• zur Mundpflege und Behandlung von Aphthen
• anwendbar bei Kindern ab 30 Monaten

BloXaphte™ Spray (für Erwachsene)
• zur Behandlung von Aphthen
• dank Applikationshilfe (drehbare Pumpe) auch für die Behandlung von schwer zugänglichen Stellen im Mund und für die Anwendung unterwegs geeignet

BloXaphte™ Junior-Gel
• zur Behandlung von Aphthen
• mit kindgerechtem Kaugummigeschmack
• anwendbar bei Kindern ab 30 Monaten

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