(openPR) Die Temperaturen sinken, die Tage werden kürzer und das nasskalte Herbstwetter macht dem Immunsystem zu schaffen. Ein Niesen hier, ein Husten da – die Gefahr einer Ansteckung lauert an jeder Ecke. Erkältungen sind vorprogrammiert, und auch begleitende Beschwerden wie eingerissene Mundwinkel, spröde Lippen oder Entzündungen im Mundraum wie Aphthen belasten die Menschen in der kalten Jahreszeit. Die richtigen Maßnahmen zur Vorbeugung können helfen, um das Immunsystem gegen den Winter zu wappnen.
Der Wetterumschwung, die zunehmende Dunkelheit und die trüben Tage tragen jetzt zu einer geschwächten Immunabwehr bei. Dadurch steigt das Risiko, leichter und öfter krank zu werden. Vorbeugen ist angesagt – nicht nur einer Erkältung oder Grippe, sondern auch kleineren und oft begleitenden Beschwerden wie entzündeten Stellen im Mundraum, sogenannten Aphthen. Jeder kennt das: Diese eher kleinen Verletzungen der Mundschleimhaut können an Zahnfleisch, Zunge oder am Innenbereich der Wangen auftreten – zum Beispiel als Folge einer geschwächten Immunabwehr. Die Bläschen, die sich allmählich in eine kleine, runde oder ovale Vertiefungen verwandeln, sind gelblich gefärbt und von einem roten, entzündlichen Saum umgeben. Aphthen sind zwar klein, doch sie können den Alltag erheblich beeinträchtigen, denn ob Sprechen, Essen oder Trinken – jede Mundbewegung kann schmerzen.
Über ein geschwächtes Immunsystem hinaus sind die Ursachen von Aphthen vielfältig: Ernährung, Stress oder kleine Verletzungen durch Zahnklammer oder Zahnprothese – die Liste der möglichen Auslöser ist individuell unterschiedlich. Auch psychischer Stress ist eine mögliche Ursache für Aphthen: Ob emotionale Traumata oder zu wenig Schlaf – alle belastenden Faktoren können die Entstehung von Aphthen fördern. Wer vorbeugen möchte, sollte daher zunächst seine individuellen Auslöser kennenlernen.
Richtig vorbeugen für einen unbeschwerten Herbst
Eine sinnvolle Grundlage darüber hinaus ist, das Immunsystem im Herbst generell fit zu halten. Viel Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind hierfür essentiell. Auch das Trinken von zwei bis drei Litern am Tag und die regelmäßige Einnahme von Vitamin C helfen, die Abwehrkräfte in Schwung zu halten. Ausreichend Schlaf, Stressvermeidung und eine insgesamt gesunde Lebensweise unterstützen zusätzlich dabei.
Eine gründliche und regelmäßige Mundhygiene ergänzt das Präventions-Programm gegen die schmerzenden Blessuren im Mund. Als Faustregel gilt: Nach jeder Mahlzeit, aber mindestens zweimal täglich, gründlich die Zähne putzen. Dafür sollte eine Bürste mit weichen oder mittelharten Borsten genutzt werden. Eine professionelle Zahnreinigung, die regelmäßige Entfernung von Zahnstein und Co. und die Reinigung mit Zahnseide unterstützen die Mundhygiene.
Der Schutzfilm im Mund
Wer trotz Vorbeugung dann doch einmal an einer Aphthe leidet, kann auf spezielle Produkte aus der Apotheke zur Selbstbehandlung zurückgreifen. Ob als Spray, Mundspülung oder Junior-Gel für Kinder ab 30 Monaten – BloXaphte® bietet mit seiner Medizinprodukt-Serie schnelle, praktische und einfache Abhilfe zur vorbeugenden und akuten Behandlung von Aphthen. Dank des Inhaltsstoffes Hyaluronsäure, die wie ein Schutzfilm im Mund wirkt, gewährleistet BloXaphte® rasche Schmerzlinderung und fördert den Heilungsprozess – und das, ohne bei der Anwendung ein unangenehmes Brennen zu verursachen. Hyaluronsäure ist ein körpereigener Bestandteil der obersten Hautschichten und des Bindegewebes und haftet dank ihrer speziellen Struktur wie eine zweite Haut auf der betroffenen Stelle im Mund. Dort bildet sie einen feuchtigkeitsspendenden Schutzfilm, der die Wunde wie ein Pflaster abdeckt und vor äußeren Einflüssen schützt.











