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Hoffnung für Therapie gegen Aphthen

23.01.201218:06 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Hoffnung für Therapie gegen Aphthen

(openPR) Medizinische Zahnpasta mit hochreinem Orangenöl soll prophylaktisch wirken

Jedes Jahr erkranken ärztlichen Schätzungen zufolge in Deutschland 250.000 Menschen an Aphthen, kleinen weißlichen Flecken im Mundraum, die zum Teil mit erheblichen Schmerzen verbunden sind. Essen, Trinken, selbst das Sprechen werden für die Betroffenen zur Qual. In der Regel verschwinden die Entzündungen nach etwa zehn bis 14 Tagen ebenso unerklärlich, wie sie aufgetaucht sind.

Bei jedem Zehnten kehren sie nach der ersten Erkrankung in unregelmäßigen Abständen wieder. Ärzte sprechen in diesem Fall von chronisch rezidivierenden Aphthen oder Stomatitis aphtosa, von denen in Deutschland etwa 1.000.000 Menschen betroffen sind. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, um was es sich bei den Aphthen handelt beziehungsweise was sie auslöst, was die Herstellung eines Heilmittels erschwert. Ein schwedisches Forschungsteam der Universitätszahnklinik Göteborg hat in klinischen Studien einen anderen Weg beschritten: Nicht nach der Ursache wurde geforscht, sondern schlicht nach Möglichkeiten, Aphthen zu verhindern.
Das Ergebnis dieser Forschungen schürt die Hoffnung auf ein Therapeutikum, das prophylaktisch gegen Aphthen wirkt. Wichtigster Wirkstoff des entwickelten Präparats ist pharmazeutisches Orangenöl in einer erstmals hergestellten Reinheit von nahezu 100 Prozent. Zusätzlich interessant ist der zweite Wirkstoff Glycyrrhizin, der aus der Wurzel der Süßholzpflanze oder auch der Grapefruitpflanze gewonnen werden kann. Dieser Stoff wird unter anderem in China und Japan bei der Behandlung von Entzündungen wie beispielsweise Magenulcera und Hepatitis eingesetzt.

Eine umfassende Doppelblindstudie mit Placebokontrolle von 2004 zeigte, dass 51 Prozent der Patienten nach Behandlung mit dem Therapeutikum vollkommen beschwerdefrei waren, bei weiteren 20 Prozent wurde eine wesentliche Verbesserung festgestellt (Coli P, Jontell M, Hakeberg M. The Effect of a Dentifrice in the Prevention of Recurrent Aphtous Stomatitis. Oral Health Prev Dent 2004;2:133–141). Als Vorteil stellte sich die einfache Anwendung des Therapeutikums heraus: Es wird vom Betroffenen einfach anstelle der Zahnpasta verwendet.

Das Produkt wird unter dem Namen Sinaftin von der schwedischen Firma Alldental AB mit deutschem Sitz in Essen online vertrieben. Infos und die Möglichkeit zur Bestellung gibt es im Internet unter www.sinaftin.de.

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