(openPR) Die Hamburger Immobilienabende zeigen, worauf es bei der Mieterwahl ankommt
Wer die Wahl hat, hat die Qual, lautet ein Sprichwort. Für Vermieter und Wohnungseigentümer könnte dieser Spruch zukünftig zum alltäglichen Geschäft gehören. Denn angesichts der zugespitzten Nachfrage nach Mietwohnungen besonders in Großstädten, können sich die Anbieter ihre Mieter mittlerweile aussuchen – und gewinnen damit sozialen Gestaltungsspielraum, durch den die Immobilie zusätzlich an Attraktivität gewinnen kann. Wie gelingt nun der passende Mietermix?
Wenn es um die Verbesserung der Wohnqualität geht, werden meist bauliche Maßnahmen in Betracht gezogen. Dass auch ein stimmiges Mieterkonzept zum Wohlbefinden der Bewohner beitragen kann, wird bisher kaum berücksichtigt. In Anbetracht des gesellschaftlichen Wandels und der veränderten Wohnwünsche, ist es für Eigentümer durchaus relevant, sich mit möglichen Mieterzielgruppen zu beschäftigen und zu überlegen, welcher Mieter in welche Hausgemeinschaft und in welche Immobilien passt. Kommt eine alleinstehende, ältere Personen in Frage oder eher eine junge Familie? Fragen, die für das soziale Gefüge von enormer Bedeutung sein können - nicht nur für die Bewohner. Denn ist ein Konflikt erst einmal zwischen den Mietern entstanden und eskaliert sogar, ist der Vermieter bzw. der Verwalter derjenige, der vermitteln soll. Und nicht selten endet das vor Gericht.
Funktionierende Hausgemeinschaften lassen sich planen
Am 8. Hamburger Immobilienabend, der am 7. Juni 2011 stattfindet, zeigt Dipl.-Ing. Anke Jebing, Inhaberin von JAAN Immobilien Management, wie sich der Mietermarkt voraussichtlich entwickeln wird und welche sozialen Tendenzen sich daraus für einzelne Stadtteile ableiten lassen. Auch die Immobilie selbst steht im Fokus des Abends. Denn um Zielgruppen geeignet zu sein, sollte das Haus mieterspezifische Anforderungen erfüllen. Anhand von gesellschaftlichen Gruppen, wie der Generation 60plus, Familien, Tierliebhaber, Single-Haushalte erläutert die Immobilien Managerin, welche Voraussetzungen die Immobilie aufgrund der unterschiedlichen Bedürfnisse erfüllen sollte. Zusätzlich informiert sie, wie der aktuelle Trend zu mehr Dialog zwischen Vermieter und Mieter zur guten – und damit – rentablen Vermietung beitragen kann.
Professionelle Vermietung benötigt ganzheitliches Finanzkonzept
Nicht nur der Mietermarkt befindet sich im Wandel, die Rolle des (privaten) Vermieters verändert sich ebenfalls. Derjenige, der die Wünsche des Mieters stärker berücksichtigt, in dem er seine Immobilie den veränderten Wohnbedürfnissen anpasst, wird langfristig mit zufriedenen Mietern und damit stabilen Mietverhältnissen rechnen können. Je nach Zielgruppe (Geringverdiener, Personen mit besonderem Betreuungsbedarf oder die barrierefreie Wohnraumanpassung) stehen dem Eigentümer dazu unterschiedliche Fördermittel zur Verfügung, wie Stefan Wendt-Reese, Geschäftsstellenleiter der Deutschen Akademikerfinanz, darstellt. Besonders junge Eigentümer, die sich erstmals in der Rolle des Vermieters sehen, möchte der Finanzfachmann überzeugen, von Beginn an ganzheitliche Finanzkonzepte zu wählen, damit Mieterwunsch und Renditevorstellungen langfristig zueinander passen.
Beim anschließenden Small Talk mit Getränken und Snacks steht das Team der Hamburger Immobilienabende gerne für Fragen zur Verfügung.
Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten: Telefon (040) 181608-10 oder per eMail an
Datum und Uhrzeit: 7. Juni 2011, Beginn 19 – 20.30 Uhr
Ort: Hammerbrookstrasse 90, 20097 Hamburg
Internet: www.hamburger-immobilienabende.de
XING-Gruppe „Hamburger Immobilenabende“
Facebook „Hamburger Immobilienabende“








