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Wieviel Fluglärm müssen wir ertragen?

17.05.201118:33 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) „Bereits heute belastet der Fluglärm viele Menschen in Ingelheim und der Flughafenausbau in Frankfurt wird die Lärmemissionen noch weiter steigern“, so Ralf Claus, Bürgermeister. Die SPD Ingelheim fordert daher eine gerechtere Verteilung der Flugrouten, um die Lärmbelastung nicht auf eine Region zu konzentrieren, sowie ein Nachtflugverbot. Außerdem sollen Flughöhe sowie Start- und Landetechniken so geändert werden, dass nur eine geringere Lärmbelastung entstehe. Bei einem Infostand gemeinsam mit den Jusos Ingelheim informierten die Sozialdemokraten über das Thema. Die Bürgerinnen und Bürger konnten sich auf Unterschriftenlisten für diese Ziele aussprechen. „Wir haben an unserem Infostand sehr viel Zustimmung erfahren. Jeder der gerne unterschreiben möchte, kann auch jetzt noch unter www.spd-ingelheim.de die Listen downloaden, unterschreiben und verteilen.“, meinte Claus.
Ralf Claus erklärt weiterhin, dass die wirtschaftlichen Interessen nicht über die Gesundheit und Lebensqualität der Anwohner in unserer Region gestellt werden dürften. „Wir sind nicht gegen Flugverkehr. Aber wir sind für eine gerechte Verteilung der Belastungen. Es kann nicht angehen, dass Hessen profitiert und Rheinhessen leidet.“
„Die meisten Bürgerinnen und Bürger an unserem Infostand konnten aus ganz persönlicher Sicht ihre Betroffenheit vom Fluglärm schildern“, erklärt Claus. Der Sozialdemokrat will alle Möglichkeiten ausschöpfen, die die Kommunalpolitik biete. „Hier müssen Bürger und Politik gemeinsam wirken“, ergänzt Anne Kleinschnieder. Nur so könne man gemeinsam etwas erreichen, denn die juristischen Möglichkeiten seien beschränkt. „Wir müssen politischen Druck ausüben. Und dazu ist es wichtig, dass die Menschen ihren Unmut deutlich machen.“
Um möglichst viele Bürger zu beteiligen, veranstaltet die SPD am Dienstag, den 24. Mai 2011 um 19:30 Uhr eine Veranstaltung zum Thema Fluglärm im Ingelheimer Weiterbildungszentrum. „Ich lade alle Interessierten herzlich ein, um mit uns über die Problematik zu diskutieren und um Handlungsoptionen zu erörtern“, so Claus abschließend.
Interessierte können die Position der SPD unter www.spd-ingelheim.de abrufen oder bei Roland Schäfer (E-Mail) anfordern. "Wir haben ebenfalls Gruppen in Facebook und Wer-kennt-Wen eingerichtet, um eine Plattform zur Dikussion herzustellen", meinte Roland Schäfer. Die Gruppen sind unter "Fluglärm:Ingelheim wehrt sich!" zu finden.

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