(openPR) PoS Marketing ohne strategisches Design ist wie malen ohne Farbe, oder wie sprechen ohne Ton. Gerade am PoS (Point of Sale) beeinflusst codiertes Verkaufsförderungs-Design die Kaufentscheidung (Impulskauf) von Menschen.
Experten sind sich einig, PoS Design muss anders sein, ist Mittel zum Zweck, zielgerichtet auf das Portemonnaie der Konsumenten und ganz entscheidend, ellenbogenartig abgrenzend gegenüber Mitbewerber Marken.
Wirksames PoS Design ( Packung, Display, Retail) macht den Unterschied. Hier entscheiden Displaystärke, Interaktivität, Überraschung, Magnetkraft, Memory Effekte und kostengünstige Umsetzung über die Wirksamkeit und Machbarkeit bei begrenztem Budget im Brand Environment (Shops, Markenstores, Filialisten, Kaufhäuser, Märkte, Franchise Wirtschaft, Malls, Messen, Showrooms).
Nur gefälliges Design ist zuwenig. Was bringt Design. Erst die didaktische Marketing Codierung, bei gleichzeitiger Bezahlbarkeit (Wechselwirkung zum Produkt, zur Dienstleistung), schafft Designlösungen mit Fangarmen für ein abverkaufsförderndes Markenerlebnis und verbessert das Salesergebnis.
„ Mein Tipp für Marken- und Produktverantwortliche, vertrauen sie speziell bei PoS Aufgaben dem Kommunikationsdesigner, der PoS Design Knowhow, Marketingverständnis und möglichst technische Produktionserfahrung in einer Person vorweisen kann. Der Lösungsanspruch am PoS ist sehr hoch, denn PoS Design lebt nicht vom Geld ausgeben, sondern dient der Marke mehr Geld einzunehmen.“ sagt Wolfgang Streu, Hamburger Designer für ganzheitliche Brand Solutions und PoS Dramaturg, der tiefe Einblicke und breitgefächertes Knowhow in der PoS-Industrie sammeln konnte. Und dort in leitender Position, von der Konzept Entwicklung (Corporate Design, Form, Farbe, Funktion, Material) bis zur Produktion/Rollout (Verarbeitung, Timing) den gesamten Prozess mitsteuerte. „ Durch die weitere Digitalisierung der Welt (Online) ist PoS Design im Echtraum (Offline) noch mehr der Keypoint gegen totale Abwanderung ins Web. Denn Markenwahrnehmung nur im virtuellen Raum fördert Kontrollverlust und macht die Marke eine Dimension beliebiger, emotionsärmer. Diese Gefahr entdecken auch immer mehr Markenentscheider und aktiveren wieder verstärkt ihre emotionalen Markenerlebnisse in der Realwelt - am PoS.“













