(openPR) Handel und Marken erleben in zersplitterten Märkten eine nie gekannte Sprach-Unverständlichkeit. Visuelle Umwelt-Verschmutzung steigert die Reizüberflutung und führt zu Pattsituationen, die dann Marken-Botschaften neutralisieren. Im Kopf der Konsumenten bleibt nichts hängen. Das vernichtet Markenwerte und gefährdet Unternehmens-Erfolg.
Heute erleben wir durch die zügellose Kommunikationsflut in allen Kanälen eine Wellenbewegung, die alles verwässert. Die technischen Möglichkeiten setzen keine Grenzen mehr. Jeder hat Zugriff. Wir übertönen, werden lauter, aber die Inhalte werden dünner, dümmer.
Das macht es für Handel und Marken am PoS so schwer in die Köpfe der Konsumenten zu kommen. Kaufentscheidungen entstehen im Kopf. Die dort vernetzten Bilder beeinflussen den Entscheidungs-Prozess. Deshalb gewinnt die visuelle Sprache (schneller, kürzer, multilingual) immer mehr an Wichtigkeit.
Corporate Design kommuniziert als Bildsprache zielgerichtete Marken-Botschaften für Markenerlebnisse, die wirken. Ja, wenn sie klar und verständlich codiert sind. Deshalb ist es für Entscheider (Marke, Handelsmarke, Franchise-Wirtschaft, Filialisten, Kaufhaus, PoS, Shop/Store) so wichtig, hier Sprach-Verständige (der visuellen Sprache mächtig und mit visuellem Sprachgefühl) einzubeziehen, um das Sprachchaos nicht noch zu vergrößern und kostbares Unternehmens-Potential zu versenken.
„Corporate Design (codiert durch Strategie und Design) erzeugt merkfähige Erscheinungsbilder/Marken-Botschaften, die mit mehr Sichtbarkeit+Differenzierung nachhaltig wirken.“ formuliert es Wolfgang Streu, Hamburger Designer und Lösungs-Experte für Kontaktverbesserung zwischen Marke+Mensch im inszenierten Markenraum (Brand Environment). „Visualisierung lenkt Entscheidungen und ist der schnellste Weg Menschen zu bewegen.“












