(openPR) Jetzt neu im Buchhandel! Mit einem Geleitwort von Jens Schindler, Präsident der European Association For Self-services erschienen im DenkInstitut Verlag.
Seit der Einführung der ersten Geldausgabeautomaten vor etwa 40 Jahren haben sich die Verbraucher mehr und mehr an die Kundenselbstbedienung gewöhnt. Obwohl es einige Jahre brauchte, bis der Geldausgabeautomat vom Verbraucher vollends angenommen worden ist, zeigen neuere Selbstbedienungsanwendungen wie z.B. Airline Check-in oder Self-Checkout im Handel eine erheblich schnellere Marktakzeptanz, wie in dem jährlich von Gartner erstellten Kiosk Hype Cycle Chart abzulesen ist. Studien haben zudem herausgefunden, dass etwa 75 Prozent der Kunden lieber dort einkaufen, wo sie die Wahl haben, online im Internet, per Handy oder am Kioskterminal nach Produkten zu suchen und sie darüber auch einzukaufen. In der jüngsten Vergangenheit hat neben dem Handy mit Digital Signage bzw. Digital-Out-of-Home (DOOH) ein neues Medium erfolgreich den Markt erobert. Digitale Medien wie Kiosks und Digital Signage sind nun nicht länger ein sog. „Warten-auf-Godot“-Markt – sie sind längst angekommen in jedermanns täglichem Leben.
Der erste Band des „DIGITAL MEDIA Best Practices Report“ ist Teil einer mehrbändigen Reihe und zeigt auf, wie Kiosks und Digital Signage unterschiedlich auf interaktive und innovative Weise zum Wohle der Kunden und der Unternehmen in verschiedenen Bereichen des Handels weltweit eingesetzt worden sind. Er beschreibt Kiosks- und Digital Signage-Installationen im Autohandel, in Bau- und Heimwerkermärten, in Blumen- und Gartencentern, im Bekleidungs-, Textil- und Schuhhandel, im Buch- und Zeitschriftenhandel sowie im Bürofach- und Informations- und Telekommunikationshandel. Der Leser kann hieraus Ideen ableiten, die für sein Unternehmen, egal in welcher Branche, ebenfalls geeignet sein könnten. Dabei werden auch Lösungen aufgezeigt, bei denen Kiosks bzw. Digital Signage in das Multi Channel Management integriert sind sowie in Verbindung mit Mobilfunk-, RFID-, Bluetooth-, Gestik- oder Multitouch-Technologien bei Verbrauchern einen „Wow“-Effekt auslösen, sie emotional berühren – und sie letztlich auch zum Kauf zu animieren. Er ist durch die Verzeichnisse der erwähnten Anwender, Dienstleister sowie der beschriebenen Anwendungen auch als Nachschlagewerk und Ideengeber für potentielle kundenorientierte interaktive und innovative Lösungen geeignet – und ist in dieser umfassenden Form einzigartig.
Dieser „DIGITAL MEDIA Best Practices Report“ richtet sich an Geschäftsführungsmitglieder, Marketing-, Vertriebs- und Service-Abteilungen, Unternehmens- und Strategieberatungen sowie an Studenten und Dozenten der Wirtschaftswissenschaften.
Der erste Band des „DIGITAL MEDIA Best Practices Report ist seit April 2011 im Buchhandel und im Denk!Institut Verlag, Königswinter erschienen. Es umfasst 468 Seiten und ist unter der ISBN 978-3-936940-09-1 zum Preis von 59 EURO im Buchhandel sowie bei amazon.de erhältlich.
Band 2 behandelt Kiosks und Digital Signage in Hotels und in der Gastronomie, im Bereich der Medien, auf Messen und Veranstaltungen, im Bildungswesen, im Bereich des E-Government, im Transport- und Verkehrswesen, für Stadtinformationen, Tourismus sowie in Freizeitparks und Tiergärten. Der voraussichtliche Erscheingstermin wird das späte Frühjahr 2011 sein.
Band 3 bfefasst sich mit Kiosks und Digital Signage bei Banken und Versicherungen, in Museeen und Ausstellungen, in Kirchen, Kinos und Theatern, auf Flughäfen sowie inder Außenwerbung – und wird voraussichtlich im Spätsommer 2011 erscheinen.
Über den Autor:
Herr Dipl.-Volkswirt Eckhard Reimann(1940) ist Berater für Kiosk & Digital Signage (ERCM) in Oberursel, war 7 Jahre Kiosk-Referent beim Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und zuvor 28 Jahre bei Unisys Deutschland als Marketing Manager tätig. Er hat sich durch sein jahrelanges Engagement in der Kiosk- und Digital Signage-Branche einen Namen gemacht – u.a. durch die Etablierung von Arbeitskreisen und Networking-Treffen mit über 650 Teilnehmern, durch die Organisation von Workshops und Konferenzen in Berlin, Stuttgart, Dublin, Singapur und Essen sowie letztlich durch die Publikation entsprechender Fachartikel. In der Branche geniesst er daher den Ruf als „Mr. Kiosk“, „Father oft he Kiosks“, „Multimedia-Pionier“ oder auch als „Il Papa“.











