(openPR) Am 10. und 11. März erfolgte am SCCH die COMET-Zwischenevaluierung mit einer umfassenden „Site Visit“. Die 12-köpfige Expertenjury aus Deutschland, Norwegen, Griechenland sowie Vertretern der FFG, der Fördergeber und des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) nahm die Entwicklung des Kompetenzzentrums und seine Forschungsleistungen genauestens unter die Lupe. Evaluiert wurden
technologische Exzellenz, internationale Ausrichtung und Umsetzung der
Forschungsprojekte. Dabei konnte das SCCH erneut seine Spitzenposition in der nationalen Forschungslandschaft unter Beweis stellen. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Wirtschaft führte zu einer Vielzahl an Innovationen. Die Jury bestätigte die wissenschaftliche Bedeutung des SCCH und genehmigte für die Jahre 2012 bis 2014 ein Projektvolumen von 11,25 Mio Euro.
SCCH: K1-Zentrum für angewandte Software-Forschung
Das Software Competence Center Hagenberg SCCH startete 2008 ins COMET-Zeitalter. Die ForscherInnen konzentrieren sich auf folgende vier Schwerpunkte: MAT (Models Architectures and Tools), PQE (Process and Quality Engineering), DAS (Data Analysis Systems) und KVS (Knowledge-Based Vision Systems), in welchen an der Optimierung von Datenanalysesystemen, Methoden zur Verbesserung der Softwarequalität und innovativen Themen der Bildverarbeitung geforscht wird. Auch wurde die wissenschaftliche Vernetzung und Internationalisierung vorangetrieben. So zählen zu den wissenschaftlichen Partnern sechs Institute der Johannes Kepler Universität Linz (JKU), die Technische Universität Prag, die Universität Castilla-La Mancha und die
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Die Wissenschaftlich Assoziierten kommen aus Deutschland, den Niederlanden, Italien, Tschechien, den USA und Neuseeland. Von Anfang 2008 bis Februar 2011 wurden 25 Projekte mit rund 30 Partnerfirmen und einem Budget von 16,2 Millionen Euro durchgeführt.












