(openPR) Wie Biogasanlagen für angenehme Landluft sorgen.
Nürnberg, den 03.03.2011: Das kennt man nur zu gut, zum Kaffee auf der Terrasse eine Nase voll Gestank. Wenn der Bauer die Gülle ausbringt, dann gehört das wohl zu den weniger angenehmen Momenten des Landlebens. In einer Biogasanlage verarbeitet, könnte aus all dieser Gülle Strom und Wärme entstehen und was zurückbliebe, wäre „geruchsfreie Gülle“ mit demselben Düngenutzen!
Die Unabhängigkeit von Wind und Sonne gibt Biogas in der Reihe der Erneuerbaren Energien seinen eigenen Stellenwert. Die Rohstoffe wachsen nach und unsere Tiere liefern die Gülle. Wenn eine mittlere Milchkuh im Jahr ca. 25qm3 Gülle für eine Biogasanlage liefert, so können daraus 1000 – 1300 kwh Strom erzeugt werden. Das reicht aus, einen sparsamen Single ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.
Der Nürnberger Ökofonds-Spezialist UDI legt nach dem Erfolg mit Biogas-Beteiligungen, nun bereits den vierten eigenen Biogasfonds auf. „Wir geben so auch kleineren Anlegern die Möglichkeit mit Biogas ökologisch sinnvoll gute Renditen zu erzielen“ erklärt Georg Hetz, Geschäfts-führer der UDI. Der UDI Biogasfonds 2011 wird aus fünf bis sieben Biogasanlagen bestehen, drei Standorte sind schon fest in der Planung: - Kreiensen in Niedersachsen – Faulenhorst bei Salzwedel und – Steinau-Ulmbach südlich von Kassel.
UDI Biogasfonds 2011 im Detail:
• das EEG garantiert gesetzlich die Vergütung für Bi-ogas-Strom über 20 Jahre
• Biogas wird durch die Vergärung nachwachsender Rohstoffe, Gülle und Mist produziert und in Blockheizkraftwerken zu Strom und Wärme umgewan-delt.
• Langfristige Verträge mit den Landwirten vor Ort sichern die Substratvorräte und schaffen sichere Einnahmen für die örtliche Landwirtschaft.
• 9,3 % Wertzuwachs p.a. lt. Plan, im Schnitt
• ca. 301 % Ausschüttungen in 21 Jahren lt. Plan, inkl. Kapitalrückfluss
• ab 5.000 Euro Mindestbeteiligung
Der UDI Biogasfonds 2011 bietet Anlegern, die langfristig investieren wollen, eine gut konzipierte und nachhaltige unternehmerische Beteiligung. Weitere Details im Internet unter www.udi.de.











