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Rund neun Prozent Frühgeburten

24.02.201108:41 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Deutschland schneidet schlecht ab

sup.- Rund neun Prozent aller Babys kommen bei uns als Frühchen, also vor der 37. Woche zur Welt - Tendenz steigend. Im europäischen Vergleich schneidet Deutschland damit schlecht ab. In Schweden und Frankreich beträgt diese Rate z. B. nur sechs Prozent. Ursachen für Frühgeburten sind Infektionen der Scheide, Rauchen, Stress, falsche Ernährung, das höhere Alter der werdenden Mütter oder Virus-Infektionen. Besonders gefährlich ist es, wenn sich Schwangere mit dem weit verbreiteten Cytomegalie-Virus (CMV) anstecken. "Eine Infektion der Mutter mit CMV ist der häufigste Grund für vorgeburtliche geistige und körperliche Schädigungen des Kindes", warnt Prof. Klaus Friese, Direktor der Frauenklinik der Universität München. Deshalb sollten Schwangere unbedingt ihren CMV-Immunstatus kennen. Er kann mit einem einfachen Bluttest (Kosten ca. 13 Euro) ermittelt werden, der in Deutschland jedoch noch nicht Bestandteil der Mutterschaftsrichtlinien ist. Weitere Informationen unter www.icon-cmv.de.

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