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Erfassungs- und Sendetool für die E-Bilanz Pilotphase

04.02.201114:56 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Die hsp Handels-Software-Partner GmbH aus Norderstedt nimmt als Softwarehersteller und führender Hersteller von Compliance-Lösungen aktiv an der Testphase zur Einführung der E-Bilanz teil. Im Rahmen dessen wird die hsp Anfang März das Produkt Opti.Tax zur Erfüllung der Anforderungen der E-Bilanz zur Verfügung stellen. Opti.Tax kann unabhängig vom eingesetzten ERP System genutzt werden.

Alle interessierten Unternehmen die sich unter www.archivierungspflicht.de über den Punkt „Info-CD“ registrieren, erhalten automatisch bei Verfügbarkeit eine Testversion von Opti.Tax. Mit der Testversion ist es möglich die Realisierung der E-Bilanz im eigenen Unternehmen zu testen.
Im Twitterfeed der hsp werden stets die aktuellen Informationen aus dem Testbetrieb veröffentlicht. Der Twitterfeed kann unter www.twitter.com/hspSoftware abonniert werden.

Wissen zur E-Bilanz

Nach § 5b EStG besteht für Unternehmen für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2011 beginnen, die Verpflichtung, die Inhalte der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung elektronisch zu übermitteln. Die Verschiebung des Anwendungszeitpunktes soll dafür genutzt werden, um im Rahmen eines Pilotprojektes den Datenumfang und die Praktikabilität zu überprüfen. Vor diesem Hintergrund hat das BMF bis zum 25. Januar 2011 Unternehmen gesucht, die freiwillig an der Pilotphase zur E-Bilanz teilnehmen. Da auch Softwarehäuser Ihr Interesse bekunden konnten, können die Unternehmen sich nun an diese Software-Hersteller wenden, um an der Pilotphase, die vom 1.2.2011 bis zum 30.4.2011 läuft, noch teilzunehmen.

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung durch das Bundesfinanzministerium am 18. Januar 2011 in Berlin zeigte sich jedoch, dass sich die Testphase schwierig gestaltet. Die Unternehmen würden gerne ihre Steuerbilanz oder ihre Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung durch das BMF testen lassen, aber es mangelt an einem geeigneten Erfassungs- und Sendetool. Das BMF wird kein Tool und keine Eingabemaske für die Übermittlung zur Verfügung stellen.

In der anschließenden Diskussion wurden Softwareprobleme offenkundig. Von den großen Software-Herstellern ist wohl nur die DATEV eG in der Lage, innerhalb der Pilotphase ein Tool für die Erfassung und Übermittlung der relevanten Daten anbieten zu können.

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