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Das Monopol der Energiekonzerne - Mehr Macht, höhere Strompreise

(openPR) Bereits seit einiger Zeit stehen die großen vier Energiekonzerne RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW unter genauer Beobachtung. Das Bundeskartellamt vermutet, die großen Unternehmen würden trotz hoher Nachfrage die Stromproduktion bewusst drosseln, um die Preise ansteigen zu lassen. Geld.de berichtet über die neuen Vorwürfe.
Die Macht jener Konzerne scheint tatsächlich fast grenzenlos. Die Nachricht, „Bundeskartellamt kritisiert Marktmacht“, ist jedem bekannt. Der Verdacht, dass diese Monopolstellung großzügig ausgenutzt wird, liegt nahe. Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung sowie anderer Leitmedien liefert neuen Zündstoff, denn das Bundeskartellamt untersucht weitere 300 Kraftwerksblöcke auf deren Aktivitäten in den Jahren 2007 und 2008.
Die Berichte verdeutlichten außerdem, dass sich die Macht der Konzerne auf bestimmte Zeiträume konzentriert, in denen Strom ( http://strom.geld.de/ ) besonders knapp war. Doch trotz Mangel an Beweisen kann ein Missbrauch nicht eindeutig ausgeschlossen werden.
Die Schlussfolgerungen, die sich aus diesen Verdachtsmomenten ziehen lassen, sind oft genannt worden. Experten sehen eine bessere und genauere Kontrolle der Energieriesen als einziges Mittel, um zukünftigen Missbrauch zu verhindern.
Auch müssen Alternativen zu geschafft werden, denn jene Vormachtstellung der Konzerne speist sich aus ihrem festen Monopol sowie der fehlenden Speicherbarkeit des Stroms. Aus diesem Grund ist eine geplante Marktransparenzstelle für ein ausgeglicheneres Verhältnis zwischen Strompreis und Stromverbrauch unverzichtbar.
Die Versorger sehen sich dennoch im Recht und weisen Vorwürfe und Verdächtigungen zurück.

Weitere Informationen: http://blog.geld.de/strom/bundeskartellamt-kritisiert-marktmacht-der-deutschen-energieversorger/331174.html

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