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Kritik an Strompreispolitik: Ökostrom ist kein Preistreiber

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FlexStrom Aktiengesellschaft
FlexStrom Aktiengesellschaft

(openPR) Berlin, 26. November 2010. Ein hoher Anteil Ökostrom ist problemlos vereinbar mit günstigen Strompreisen. Das beweisen konzernunabhängige Stromanbieter wie FlexStrom. Viele Energieversorger erhöhen zum Jahreswechsel ihre Strompreise für Millionen Haushalte in Deutschland und verweisen dabei auf gestiegene Kosten für Ökostrom.



Die Tarifexperten von Check24 hatten bereits im September festgestellt, dass FlexStrom unter den konventionellen Stromtarifen der 25 überregionalen Grund- und Alternativanbieter mit 33 Prozent den höchsten Ökostrom-Anteil bietet (Basisjahr: 2008). FlexStrom hat diesen Anteil im zurückliegenden Jahr noch einmal erhöht: 38,2 Prozent der gesamten Stromlieferungen wurden aus Erneuerbaren Energien gespeist. Im bundesweiten Durchschnitt waren es 2009 gerade einmal 17,3 Prozent.

„Eine umweltbewusste Energieversorgung zu fairen Preisen ist machbar“, sagt FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. In der aktuellen Debatte werde allerdings so getan, als seien allein die Erneuerbaren Energien für den Preisanstieg verantwortlich. Experten widersprechen dem vehement. FlexStrom-Chef Mundt: „Solange die meisten Haushalte immer noch vom Grundversorger beliefert werden, wird sich an der Preisentwicklung nach oben nichts ändern.“

Der überdurchschnittlich hohe Ökostrom-Anteil muss sich hingegen keineswegs negativ auf den Preis auswirken. Denn in vielen Orten sind die Stromangebote von FlexStrom günstiger als der Grundversorgungstarif der Energiekonzerne oder der Stadtwerke. Viele Stadtwerke oder Energiekonzerne begründen ihren Preiszuschlag zu Jahresbeginn mit der erhöhten Umlage für Erneuerbare Energien.

Beispiel Köln: Nach einer Berechnung des Vergleichsportals Toptarif kann eine Familie mit 5000 Kilowattstunden Jahresverbrauch mehr als 420 Euro sparen, wenn sie vom Grundversorgungstarif der Rhein-Energie zum Prepaid-Angebot von FlexStrom wechselt. In Leipzig bringt der Wechsel einer Familie rund 380 Euro Ersparnis, in Frankfurt/Main spart der Haushalt etwa 220 Euro (jeweils bei 5000 kWh Verbrauch und Wechsel vom Grundversorgungstarif zum FlexStrom-Tarif DeutschlandsBest). Zusätzlich lobt FlexStrom noch einen Bonus von 140 Euro aus.

Die FlexStrom Aktiengesellschaft existiert seit rund sieben Jahren. 2003 als Familienunternehmen gegründet, zählt FlexStrom derzeit rund 400 Mitarbeiter am Standort Berlin und konnte sich in den vergangenen Jahren als einer der größten konzernunabhängigen Energieversorger in Deutschland etablieren.

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