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Strom: "Wer jetzt noch E.ON-Preise bezahlt, ist selbst schuld"

06.12.200717:11 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Günstiger Anbieter attackiert E.ON

Berlin, 6. Dezember 2007 - Wer jetzt noch E.ON-Preise bezahlt, ist selbst schuld. Mit dieser Botschaft will der günstige Stromanbieter FlexStrom in den letzten Wochen des Jahres um Kunden von E.ON Bayern werben. Der mittelständische Stromlieferant verschärft damit den Ton gegen die in Deutschland dominierenden Energiekonzerne.

Die Kunden von E.ON seien der Preiserhöhung zum 1. Januar 2008 nicht machtlos ausgeliefert. Längst gebe es deutlich günstigere Angebote auf dem Strommarkt. „Wir beweisen seit mehreren Jahren in der Praxis, wie günstig Strom sein kann“, so FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. Mit einem Wechsel setzen die Kunden ein Signal gegen Preispolitik der Konzerne.

Bisher haben sich nur rund sechs Prozent aller Haushalte in Deutschland für einen neuen Anbieter entschieden – Tendenz allerdings stark steigend: Seit den angekündigten Preiserhöhungen zum Jahreswechsel entscheiden, kehren immer mehr Kunden den Konzernen den Rücken. So kamen etwa 40 Prozent der FlexStrom-Neukunden im Oktober von E.ON oder RWE – darunter auch viele Kunden von E.ON Bayern.

Insbesondere der Energiekonzern E.ON hatte zuletzt für Negativ-Schlagzeilen gesorgt, weil er trotz einer Gewinnsteigerung von 22 Prozent die Strompreise zum 1. Januar 2008 deutlich anhebt. Der Vorstandsvorsitzende Wulf Bernotat hatte zuvor mehrfach erklärt, Strom in Deutschland sei zu billig. E.ON müsse vor allem an seine Investoren denken und Gewinne erwirtschaften.

Bei konzern-unabhängigen Anbietern verfolgt man hingegen eine andere Philosophie: „Uns geht es darum, im Stromeinkauf für unsere Kunden einen möglichst günstigen Preis am Markt zu erzielen“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Mundt. FlexStrom betreibt keine Atom- oder Kohle-Kraftwerke und verdient somit nicht an steigenden Bezugspreisen. Verbraucherschützer rufen bereits seit August alle Stromkunden in Deutschland auf, sich für günstigen oder ökologisch erzeugten Strom zu entscheiden.

Für Rückfragen:
Pressestelle der FlexStrom GmbH
Dirk Hempel
Einemstraße 22-24
10785 Berlin

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