(openPR) Auf ihrer Jahreshauptversammlung legte die Unternehmensgruppe PVS rhein-ruhr am 17.11.2010 in Düsseldorf den Geschäftsbericht für das Jahr 2009 vor, der ihre erfolgreiche Arbeit unterstreicht. Die Umsatzerlöse der PVS-Gruppe konnten im Jahr 2009 um 4,1 % auf 30,4 Mio. EUR gesteigert werden. Das wirtschaftliche Eigenkapital stieg auf 18,73 Mio. EUR.
Zum Jahresende 2009 verzeichnete die PVS rhein-ruhr gemeinsam mit ihrer Tochter PVS berlin-brandenburg 6.478 angeschlossene Arztpraxen und damit ein Plus von 3,5 %. Die Anzahl der bearbeiteten Rechnungen ist um 5,7 % auf knapp 3,9 Millionen Stück gestiegen, d.h. pro Arbeitstag wurden 17.719 Rechnungen bearbeitet. Das damit für die Kunden abgerechnete Honorarvolumen konnte um 5,1 % gegenüber dem Vorjahr auf 783 Mio. EUR gesteigert werden.
Für das laufende Jahr bis Oktober ist in der PVS rhein-ruhr und der PVS berlin-brandenburg der Neuzugang an Kunden erneut deutlich angestiegen. Daraus resultiert für beide Gesellschaften ein ebenso deutlicher Anstieg der Rechnungsstückzahl um 6,8 % für rhein-ruhr und um 3,9 % für berlin-brandenburg. In beiden Gesellschaften ist das abgerechnete Honorarvolumen um mehr als 6 % gestiegen. Die daraus erzielten Bearbeitungsgebühren sind um 3,7 bzw. 3,8 % gestiegen. Die PVS medis verzeichnet – insbesondere im Münchener Geschäftsgebiet – ebenfalls ein konstantes Wachstum. Es wurden 37 Neukunden gewonnen, so dass jetzt insgesamt 98 Kunden betreut werden. Die PVS ra hat mit 15 Neukunden in diesem Jahr einen Gesamtbestand von 36 Kanzleien, in denen 61 Anwälte tätig sind. Daraus ergibt sich ein stetig wachsendes Abrechnungsvolumen von mehr als 2.000 Rechnungen mit einem Anwaltshonorar von 1,35 Mio. EUR. Diese Entwicklung bestätigt die Strategie der PVS, als bekannter Abrechner für Arztleistungen auch neue Geschäftsfelder auf- und auszubauen.
Um Risiken vorzubeugen, die das ordnungspolitische Umfeld mit seinen Rahmenbedingungen im Bereich der Gesundheitspolitik setzt, hat sich die Unternehmensgruppe PVS rhein-ruhr mit ihren mittlerweile 580 Mitarbeitern für die Zukunft neu aufgestellt. Um transparent und in klaren Prozessen wachsen zu können, wurde dem Organisationsaufbau der PVS eine neue Form gegeben. In der Dachgesellschaft, die als Holding geführt werden soll, sind die Zentralbereiche angesiedelt, die für die Führung des Gesamtunternehmens von Bedeutung sind. Hierzu zählen die strategische Planung, die Ressourcenvergaben und die Vermögenswerte. Die operativen Tätigkeiten sind den jeweiligen Töchtern mit ihren Spezialausprägungen vorbehalten.
Die neue Struktur wurde auch dazu genutzt, der Unternehmensfamilie ein noch stärker verbindendes Element zu geben. Vor dem Hintergrund, dass die PVS mit ihren Dienstleistungen in allen Bereichen des Gesundheitswesens tätig ist, wurde das bekannte Firmenlogo farblich modifiziert und jedem Unternehmen eine eigene Farbnuance zugeordnet. Die PVS will damit deutlich machen, dass sie die gewachsene Tradition und Leistung bewahrt und sich gleichzeitig in Struktur, Profil und Auftritt zukunftsfähig ausrichtet.








