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Revolutionäre IP-Technik ermöglicht Einsatz von Chip-embedded Test- und Debug-Instrumenten

03.11.201011:36 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Austin (TX), Anlässlich der International Test Conference (ITC) gibt GÖPEL electronic, unter dem Namen ChipVORX® die Markteinführung einer neuen In-System Technologie zur Konfiguration und Steuerung von Chip embedded Test-, Debug- und Programmierfunktionen bekannt.


Die revolutionäre Lösung beruht im Kern auf dem Einsatz einer neuen Kommunikationsschnittstelle innerhalb der Softwareplattform SYSTEM CASCON™ in Verbindung mit speziellen Funktionsbibliotheken (ChipVORX-Modelle), welche als intelligente IP strukturiert sind. Dadurch ermöglicht ChipVORX® erstmals die offene Kombination von Chip-embedded Test- und Debug-Instrumenten in Interaktion mit Boundary Scan Operationen und extern gekoppelten Instrumenten auf einer einheitlichen Systemplattform.

„Wir sehen in Chip-embedded Instrumentierungen eine strategisch wichtige Entwicklungsrichtung mit hohem Potenzial. Mit ChipVORX® ist es uns als erstem Anbieter gelungen, eine vollkommen offene und universelle IP-Lösung als nativen Bestandteil einer Boundary Scan Plattform zu integrieren“, freut sich Thomas Wenzel, Geschäftsführer der Boundary Scan Division bei GÖEPEL electronic. „Durch die Synergie mit unseren anderen In-System Technologien wie Prozessor-Emulationstest und der Kommunikationsmöglichkeit mit externen Instrumenten sind wir in der Lage, vollkommen neue Strategien bei der Design-Validierung und dem Produktionstest für Boards mit stark reduziertem Testzugriff zu verwirklichen. Damit ist diese Innovation ein weiterer Meilenstein in der systematischen Umsetzung unserer Philosophie zur Entwicklung mehrdimensionaler JTAG/Boundary Scan Systeme“.

Die ChipVORX® Technologie ermöglicht die offene Ansteuerung von On-Chip Test-, Debug- und Programmierfunktionen jeglicher Komplexität auf der Grundlage des standardisierten IEEE1149.1 Testbus-Protokolls unter voller Synchronisation mit anderen Boundary Scan Operationen. Die Bandbreite möglicher Anwendungen reicht von primitiven Registersteuerungen über den Einsatz einfacher Testfunktionen bis hin zur Ansteuerung komplexer Instrumente.

Die Möglichkeit derartige Features entweder in einem Test-Mode oder auch parallel zur normalen Betriebsfunktion In-System anzusteuern sind insbesondere für Boards und Systeme mit stark reduziertem Testzugriff von fundamentaler Wichtigkeit um die notwendige Qualität der Design Validierung und des Testens in der Produktion zu garantieren.

Die ChipVORX® Modelle enthalten sämtliche notwendigen strukturellen und funktionalen Informationen zur Ansteuerung der embedded Hardware auf Kommandoebene. Die Modelle selbst können durch die Anwender, GÖPEL electronic oder autorisierte IP-Partner erstellt werden und sind durch Enable-Codes geschützt. Erste Implementierungen von ChipVORX® zur FPGA beschleunigten Programmierung von Flash sind bereits verfügbar, weitere werden in Kürze folgen. Darüber hinaus bietet die Offenheit der Lösung auch die notwendige Flexibilität zur schnellen Unterstützung neuester Standards, z.B. dem derzeit in Entwicklung befindlichen IEEE P1687.

Die neue ChipVORX® Technologie ist ab SYSTEM CASCON™ Version 4.5.4 standardmäßig integriert und wird genauso wie die Systemsoftware per Lizenzmanager freigeschaltet. SYSTEM CASCON™ ist eine von GÖPEL electronic entwickelte professionelle JTAG Boundary Scan Entwicklungsumgebung mit derzeit 45 vollständig integrierten Werkzeugen zur In-System-Programmierung (ISP), zum Test, zum Debugging, sowie zur Design Validierung.
Hardwareseitig kann ChipVORX® in Verbindung mit den Controllern der SCANBOOSTER® Serie, sowie der Hardwareplattform SCANFLEX® eingesetzt werden.

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