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Zeitumstellung – Biorhythmus ade? Lieber nicht

26.10.201008:19 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Es ist wieder soweit: Am 31. Oktober werden um 3 Uhr nachts die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Also eine Stunde mehr Schlaf für den Körper. Leider hat diese Regelung aber auch Auswirkungen auf viele Menschen, deren Biorhythmus und auch deren Immunsystem. Das Melatonin senkt die Aktivität und macht müde. Die so genannte innere Uhr, die den Biorhythmus steuert, gerät aus dem Gleichgewicht und benötigt 4 bis 14 Tage, um sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Durch die Zeitumstellung kann es rasch zu einer früheren Aufwachphase (eine Stunde früher) bzw. einer früheren Müdigkeitsphase am Abend kommen. Zusätzlich belastet der Wetterumschwung das Immunsystem und so kann es gerade in der Herbstzeit verstärkt zu Erkältungen kommen. Generell ist bei der Veränderung zu den dunkleren Jahreszeiten mit einer Mehrausschüttung von Melatonin (Schlafhormon) zu rechnen. Informationen über das aktuelle Biowetter und die möglichen Beschwerden in den verschiedenen Regionen gibt die Internetseite http://www.biowetter.ratiopharm.de.



Symptome für einen gestörten Biorhythmus
Symptome für die Beeinträchtigung durch die Zeitumstellung – ähnlich eines Mini-Jetlags – können u. a. sein: Schlafstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Gereiztheit, Appetitlosigkeit, Verdauungsprobleme, depressive Verstimmungen oder auch Schwankungen der Herzfrequenz.

Tipps für die Zeitumstellung und gegen die Erkältung
Vorneweg: Bei massiven Problemen sollte der Arzt konsultiert werden. Bei kleinen Umstellungsproblemen wie z.B. Schlafstörungen können schon naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten, gesunde Ernährung und leichte Bewegung helfen. Kräuter wie insbesondere Baldrian, Hopfen und Melisse in Form von Tees oder Tabletten mit der richtigen Dosierung sind denkbar – bitte auch hier den Arzt zu Rate ziehen.

Eine einfache und wirksame Methode gegen die Zeitumstellung sind Entspannungstechniken wie die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson und autogenes Training. Auch leichte körperliche Bewegung kann entspannend wirken – also ein kleiner Spaziergang am Abend ist schon hilfreich, solange dieser nicht zu anstrengend wird. Abends – ca. drei Stunden vor der Schlafenszeit – sollte man auf umfangreiche Mahlzeiten sowie Kaffee, Tee und andere aufputschende Getränke verzichten.

Die richtige Ernährung mit B-Vitaminen, beispielsweise aus Vollkornprodukten, hilft dem Energiestoffwechsel auf die Sprünge. Nährstoffe aus Obst und Gemüse stärken zudem das Immunsystem für die erkältungsanfällige Zeit. Zink spielt eine wichtige Rolle für die Abwehrkräfte und kann Erkältungskrankheiten vorbeugen. Außerdem sind zur jetzigen Zeit auch Vitamin C und Echinacea für die Stärkung des Immunhaushaltes empfehlenswert.

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