(openPR) Am Sonntag, den 30. März ist es soweit: Unsere Uhren werden wieder auf die Sommerzeit umgestellt. Die Umstellung bedeutet für uns eine Stunde weniger Schlaf und damit einen Schock für den Biorhythmus. Unsere „innere Uhr“ gerät aus dem Gleichgewicht, was uns eine Art „Mini-Jetlag“ beschert. Unsere „Innere Uhr“ kann sich nicht so schnell umstellen, tickt noch eine ganze Weile weiter nach ihrem alten Takt – aber unsere Alltagsverpflichtungen beginnen gnadenlos eine Stunde früher.
Viele Menschen reagieren darauf bis zu zwei Wochen lang mit Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder depressiven Verstimmungen. Und das ist keineswegs ein subjektives Empfinden: Mehrere Europäische Studien haben gezeigt, dass nach der Zeitumstellung im Frühjahr die Anzahl der Arztbesuche, sowie der Unfälle im Straßenverkehr und am Arbeitsplatz steigen. Deshalb protestieren führende Schlafforscher wie Prof. Dr. Jürgen Zulley schon seit langem gegen diese sinnlose Maßnahme und fordern ihre Abschaffung. „Weder die Sommer- noch die Winterzeit passen optimal zu unserer „inneren Uhr“. Im Durchschnitt schlafen wir zwischen 23:00 Uhr und 06:00 Uhr. Daran erkennt man bereits, dass Mitternacht nicht die Mitte der Nacht ist. Diese wäre erst so gegen 02:30 Uhr. Auch erreicht die Sonne um 12:00 Uhr mittags nicht überall ihren Höchststand. Die Zeitumstellung hat also keinerlei positive Auswirkungen auf unseren Körper, sondern führt nur dazu, dass unsere „innere Uhr“ aus dem Rhythmus kommt“, so Prof. Dr. Zulley.
EIN HORMON STEUERT UNSEREN BIORHYTHMUS
Der wichtigste Taktgeber für unseren Biorhythmus ist also das Licht. Der Wechsel zwischen Tag und Nacht – zwischen Helligkeit und Dunkelheit – beeinflusst die „innere Uhr“ des Menschen. Verantwortlich dafür ist das Hormon Melatonin, das unsere „innere Uhr“, auch Biorhythmus genannt, steuert. Dieses Hormon sorgt dafür, dass wir schlafen können bzw. müde werden. Dunkelheit begünstigt die Ausschüttung von Melatonin und bewirkt, dass Müdigkeit einsetzt. Bei gesunden Menschen setzt die Melatonin-Ausschüttung im letzten Schlafdrittel allmählich aus. So wachen wir am Morgen – idealerweise – ausgeruht auf.
TIPPS FÜR EINEN GUTEN MORGEN
Die Diskussionen um die Abschaffung der Zeitumstellung werden genauso rhythmisch wiederkehren wie die Zeitumstellung selbst. Da müssen wir sozusagen durch. Es lohnt sich nicht sich zurückzuziehen und abzuwarten bis es wieder besser geht sondern wir müssen richtig reingehen ins Leben, rein in den Tag und raus ans Licht. Viel Tageslicht und viel frische Luft sind also wichtig, um gut in den Tag zu starten. „Der zweite wichtige Faktor für das morgendliche Erwachen ist natürlich, dass wir zur richtigen Zeit geweckt werden. Im Schlaf gibt es Zeitpunkte an denen wir uns schwerer tun mit dem Erwachen und Zeitpunkte an denen es wesentlich leichter fällt. Hier hilft sehr deutlich ein sogenannter Schlafphasenwecker, der diesen Zeitpunkt des Erwachens herausfinden kann.“, erklärt der Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley. Der aXbo Schlafphasenwecker hört auf unsere „innere Uhr“ und weckt uns in einem Moment in dem wir bereits fast wach sind. Er erkennt anhand unserer Körperbewegungen in welcher Schlafphase wir uns befinden und weckt so zum optimalen Zeitpunkt. Dadurch ist man auch nach der Zeitumstellung besonders frisch und munter und vor allem bereit, mit positiver Energie in die Sommerzeit zu starten. Weitere Informationen zum aXbo Schlafphasenwecker finden Sie unter www.axbo.com.
ERHÄLTLICH ONLINE UND IN BETTENSTUDIOS
Der Schlafphasenwecker ist online unter www.axbo.com und in allen österreichischen Apotheken zum Preis von 199,- Euro zu bestellen. In Deutschland kann aXbo auch in über 100 Bettenstudios gekauft werden. aXbo wird im Set für 2 Personen ausgeliefert.
Wir wünschen einen guten Start in die Sommerzeit.












