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Pressekonferenz zum Ersten Deutschen Männergesundheitsbericht

13.10.201008:38 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Warum Männer krank werden und wie sie medizinisch versorgt sind, darüber fehlen belastbare Erkenntnisse. Zwar sind in Deutschland umfangreiche Daten über Gesundheit und Lebenssituation der Bevölkerung verfügbar, allerdings wurden diese bislang nicht speziell für Fragen der Männergesundheit aufbereitet.

Die Stiftung Männergesundheit und die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. präsentieren daher mit freundlicher Unterstützung der DKV Deutsche Krankenversicherung AG den Ersten Deutschen Männergesundheitsbericht.

Der Bericht stellt die gesundheitliche Lage, die Gesundheitsversorgung und das Gesundheitsverhalten der Männer in Deutschland dar. Er zeigt Defizite der Gesundheitsförderung und der medizinischen Versorgung von Männern auf und liefert Impulse und Fragestellungen für weitere Forschungen.

Einladung zur Pressekonferenz

Zur Vorstellung des Männergesundheitsberichts laden wir Sie herzlich zu einer Pressekonferenz ein:

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 10:00-11:00 Uhr
DKV Deutsche Krankenversicherung AG, Stresemannstr. 111, 10963 Berlin

Für Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:
- Josef Hecken (Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
- Prof. Dr. med. Doris Bardehle (Herausgeberin des Berichts und
Wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung Männergesundheit)
- Dr. phil. Matthias Stiehler (Herausgeber und Vorstand für Soziales und Politik der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V.)
- Dr. Andreas Kottmeier (Leiter Strategisches Gesundheitsmanagement der - PD Dr. rer. soc. Anne Maria Moeller-Leimkühler(Mitautorin des Berichts und leitende Sozialwissenschaftlerin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum der Universität München)

Wir freuen uns, Sie zur Pressekonferenz begrüßen zu dürfen und bitten um eine kurze Bestätigung Ihrer Teilnahme.

- - - - -

O Gern nehme ich an der Pressekonferenz zur Vorstellung des Ersten Deutschen Männergesundheitsberichtes teil.

O Ich kann leider nicht teilnehmen.

O Bitte senden Sie mir kostenfrei zu:
O Pressematerial (Zusammenfassung, Grafiken, Autorenangaben u.a.) per E-Mail
O Rezensionsexemplar per Post


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