(openPR) Essen, 28.09.2010. Seit September 2010 sind die Projektentwicklerin und Bauingenieurin Isabel Brinkmann und der Projektmanager und Architekt Achim Bassa Geschäftsführer der neuen Koschany + Zimmer Projektentwicklung KZP. Die Essener Architekten Axel Koschany und Wolfgang Zimmer gründeten das neue, eigenständige Unternehmen und sind Gesellschafter der GmbH. Isabel Brinkmann und Achim Bassa fühlen sich insbesondere der Metropole Ruhr und darüber hinaus der gesamten Region Nordrhein-Westfalen verpflichtet. Sie betreuen ab sofort unter anderem Investoren, Immobilienbesitzer, Mieter und Grundstückseigentümer in allen fachlichen Belangen: Das schließt Grundstückssuche, Konzeption, Planung, Finanzierung und Vermarktung mit ein.
Der besondere Fokus der KZP liegt dabei auf der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bei gleichzeitig nachhaltigen Planungs- und Architekturkonzepten. Die Geschäftsführer begleiten ihre Kunden von nun an auf dem Weg durch den gesamten Projektprozess und beraten auch in Einzelfragen. Sie decken die gesamte kaufmännische, organisatorische und technische Abwicklung der KZP mit ab. „Wir sind sehr froh und stolz, die beiden als Geschäftsführer gewinnen zu können“, betont Axel Koschany. “Isabel Brinkmann bietet zehn Jahre Projektentwicklerkompetenz. Achim Bassa war fünf Jahre Leiter unseres Büros in Dubai und steht für 50 Jahre Koschany + Zimmer KZA Architektur- und Baumanagement-Erfahrung.“
Persönliche Betreuung und schnelle Ergebnisse
Das Team von KZP kann bei Bedarf auf das Know-how der Architekten und Baumanager des Architekturbüros KZA zurückgreifen. 1959 gegründet wird es heute in zweiter Generation von Axel Koschany und Wolfgang Zimmer geführt. Ein gewachsenes 50-köpfiges Team und ein umfangreiches Netzwerk aus Spezialisten unterstützen die Projektentwickler bei ihrer Arbeit. „Unsere flache Hierarchie und unsere flexible Aufstellung ermöglichen zudem sehr kurzfristige Entscheidungen und schnelles Reagieren“, betont Isabel Brinkmann. „Und“, so die Geschäftsführerin weiter, „bei uns geht es ganz persönlich zu. Einer von uns beiden betreut einen Kunden durch die gesamte Projektlaufzeit hindurch. Das macht unser Arbeiten sehr vertrauensvoll und integer.“
Frische Ideen für alte Industriebrachen, Bestandsgebäude und die grüne Wiese
Die Metropole Ruhr, aber auch andere Regionen in NRW, bieten schon jetzt und in Zukunft vielfältige Möglichkeiten für Immobilienentwicklungen. Die demografischen Aussichten, wirtschaftliche Anpassungen und städtebauliche Umplanungen verändern die Umwelt von Morgen. „Als bekennende Fans und Marktkenner der Metropole Ruhr möchten wir uns zunächst auf diese Region konzentrieren“, erläutert Achim Bassa. „Hier gibt es viele Bestandsgebäude und unentdeckte Flächen, die nach nachhaltigen Projektentwicklungen rufen.“ Gespräche über erste Projekte laufen schon, und die bereits vereinbarten Termine im Rahmen der bevorstehende Immobilienmesse Expo Real in München lassen beide Geschäftsführer optimistisch in die Zukunft blicken.
Link für weitere Informationen: www.k-z-p.de













