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Mit RFID Prozesse effizienter gestalten

23.09.201017:08 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
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Chief RFID Manager
Chief RFID Manager

(openPR) RFID-Interessierte haben noch bis zum 15. Oktober 2010 die Gelegenheit, sich einen Platz in dem RWTH-Zertifkatkurs „Chief RFID Manager“ zu sichern. Das fünfeinhalbtägige Seminar wird durch das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen und die „European EPC Competence Center GmbH“ (EECC) an der „RWTH International Academy“ veranstaltet.



Der erste Teil des Kurses startet am 4. und 5. November beim EECC in Neuss, der zweite Teil findet vom 17. bis zum 20. November im Institutsgebäude des FIR in Aachen statt. Referenten aus der Industrie, wie Dr. David Frink, Vorstand für Produktion, Logistik und IT bei der Gerry Weber International AG, vermitteln den Teilnehmern praxisorientiert umfangreiche Kenntnisse im RFID-Bereich.

„Der Kurs ist die ideale Wissensplattform für Unternehmen, die Prozesse, beispielsweise in der Produktion, Logistik oder Instandhaltung, optimieren wollen. RFID bietet hier enormes Potenzial. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, RFID-Projekte eigenständig und erfolgreich durchzuführen“, erklärt Theo Lutz wissenschaftlicher Mitarbeiter am FIR an der RWTH Aachen und Mitorganisator des Kurses „Chief RFID Manager“. „Das Seminar bietet die Gelegenheit, in kurzer Zeit alles Wichtige rund um das Thema RFID zu lernen. Neben den technischen Grundlagen gehört dazu auch die wichtige Bewertung der Wirtschaftlichkeit des RFID-Einsatzes“, so Lutz.

Die Teilnahme an dem RWTH-Zertifikatkurs kostet 3.550,- Euro. Mehrere Teilnehmer eines Unternehmens erhalten ab zwei Personen zehn und ab drei Personen 15 Prozent Rabatt auf den Gesamtpreis.

Weitere Informationen über die Veranstaltung sind auf der Website des FIR abrufbar. www.zertifikatkurs-chief-rfid-manager.de

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für Rückfragen stehen Ihnen die folgenden Ansprechpartner gerne zur Verfügung.
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Ansprechpartner:
FIR e. V. an der RWTH Aachen
Pontdriesch 14/16
52062 Aachen

Dipl.-Wi.-Ing. Theo Lutz
Fachgruppe Informationstechnologiemanagement
Forschungsbereich Informationsmanagement
Tel.: +49 241 47705 506
E Mail: E-Mail

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Caroline Crott
Kommunikationsmanagement
Tel.: +49 241 47705 152
Fax: +49 241 47705 199
E Mail: E-Mail

Web: www.fir.rwth-aachen.de

Institutsprofil:
Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungseinrichtung, die der RWTH Aachen angegliedert ist. Gemeinsam mit seinen Kunden aus Forschung und Industrie gestaltet das Institut die strukturellen und technischen Organisations- und Informationsstrukturen, die in einem innovativen Unternehmen erforderlich sind. Das FIR steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Günther Schuh. Zu den Forschungs- und Beratungsfeldern des FIR gehören die Bereiche Dienstleistungs-management, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. In diesen Bereichen ist das FIR auch als Anlaufstelle für qualifizierte Weiterbildungsmaßnahmen, sowohl für Studierende als auch für Berufstätige, bekannt. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AIF) fördert das FIR die Forschung und Entwicklung sowohl zugunsten großer als auch kleiner und mittlerer Unternehmen. Das FIR beschäftigt über 120 Mitarbeiter und Hilfskräfte.

EECC:
Das „European EPC Competence Center“ wurde als erstes europäisches Testlabor im September 2005 von EPCglobal als „EPCglobal Performance Test Center“ zertifiziert. Mit der jährlich erscheinenden Benchmark-Studie „UHF Tag Performance Survey (UTPS)“ hat das EECC seit 2007 den weltweiten Standard in der Transpondermessung gesetzt. Seit 2008 zertifiziert das EECC die Performance von RFID-Hardware und vermittelt mit der „EECC RFID Academy“ und der hauseigenen Beratung aktuelles RFID-Know-how. Das Ziel der Dienstleistungen des EECC ist immer die Realisierung erfolgreicher RFID-Projekte. GS1 Germany, die „Deutsche Post World Net“, die „Karstadt Warenhaus GmbH“ und die „METRO Group“ haben das EECC gegründet mit dem Ziel, die RFID-Technologie und den „Elektronischen Produkt-Code (EPC)“ als internationalen, branchenübergreifenden Standard in Europa zu etablieren.

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