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Victory Medienfonds: Steuernachzahlungen drohen, Reaktion erforderlich

(openPR) Die Stiftung Warentest Finanztest berichtet, dass auf Anleger von Victory Medienfonds erhebliche Steuernachzahlungen zukommen. Viele dürften schon Briefe von den Finanzämtern erhalten haben.

Dies beruht darauf, dass der Fiskusdie Victory Gruppe nicht als Hersteller der Filme ansieht. Aufgrund der Garantien sei die Victory Media Gruppe nicht Herstellerin der Filme, sondern habe diese gekauft. Steuerlich sind dies Anschaffungskosten, die verteilt über viele Jahre abzuschreiben sind im Gegenteil zu Herstellungskosten, die sofort abgeschrieben werden können.

Für Anleger ist dies nun eine Katastrophe, auf die sie nach Ansicht von Steuerberater Reinhold Mutz und Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll von der Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Standorten in Lahr bei Offenburg, in Bahlingen bei Freiburg und Seelbach im Ortenaukreis sofort reagieren sollten. Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll empfiehlt Anlegern, sich von einem im Kapitalmarktrecht tätigen Rechtsanwalt und einem Steuerberater beraten zu lassen. In vielen Fällen wurden Anleger von Medienfonds und Filmfonds nicht über die Risiken aufgeklärt. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

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