(openPR) Kassel, 04.08.2010
Sparbriefe bzw. Kapitalbriefe sind eine beliebte Anlageform. Dank der zahlreichen Internetportale ist es inzwischen einfach, die Bank mit dem besten Zinssatz auszuwählen. Allerdings ist der Anleger für die Laufzeit zwischen 3 und 10 Jahren fest an den Sparbrief gebunden. Eine vorzeitige Kündigung ist vertraglich nicht vorgesehen. Daher sind Probleme bei dem Wunsch nach vorzeitiger Auflösung vorprogrammiert.
Bislang blieb dem Anleger nur der Gang zur Bank in der Hoffnung auf deren Wohlwollen. Diese Erwartung wird regelmäßig enttäuscht. Entweder wird eine vorzeitige Auflösung des Sparvertrages an den Verzicht auf Zinsen gekoppelt oder es wird für den akuten Liquiditätsengpass ein Konsumentenkredit angeboten. Beide Varianten sind nachteilig für den Kunden und ein Verlustgeschäft. Bei dem Kredit kommen noch hohe steuerliche Nachteile hinzu. Denn die Guthabenzinsen des weiterlaufenden Sparbriefes müssen versteuert werden, ohne die höheren Kreditzinsen dagegen rechnen zu können.
Aufbauend auf der Erfahrung aus dem Darlehenszweitmarkt hat sich die HYPOXX AG diesem Thema angenommen. Über den Sparbriefzweitmarkt bietet das Unternehmen eine Vermittlung von Spar- und Kapitalbriefen an. Für den bisherigen Sparer bietet dies die Möglichkeit, schnell und unkompliziert die Sparanlage ohne Verluste zu beenden. Auf der anderen Seite profitiert der Erwerber von den Konditionen der Verträge, die regelmäßig besser sind als die aktuellen Konditionen der Banken und Sparkassen.
Leider funktioniert dieses Verfahren nicht immer. Denn einige Banken und Sparkassen haben die Abtretung der Verträge durch eine entsprechende Klausel in den Vertragsbedingungen generell ausgeschlossen. Aufgrund bisheriger Erfahrungen betrifft dies ca. 25-30% aller Sparbriefe. Umgekehrt bietet der Sparbriefzweitmarkt für die Mehrzahl der Fälle eine Alternative zur teuren Kreditaufnahme.
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HYPOXX AG
Niedervellmarer Str. 41a
34127 Kassel
Tel. 0561-816822-0
Fax: 0561-816822-19
E-Mail:
Web: www.hypoxx.de
Vorstand: Dr. Markus König
Amtsgericht Kassel, HRB 14896
Pressekontakt:
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Die HYPOXX AG ist Spezialist in den Bereichen private Immobilienfinanzierung und Bausparen. Das Unternehmen ist dabei keine Vertriebsgesellschaft im klassischen Sinne. Vielmehr verfolgt die HYPOXX AG das Ziel, innovative Lösungen für zentrale Probleme in den genannten Bereichen anzubieten. Aus diesem Grund wird unter der Bezeichnung „Darlehenszweitmarkt“ eine spezielle Internetplattform angeboten. Durch die Vermittlung von Ersatzkreditnehmern wird zum einen das Problem der Vorfälligkeitsentschädigung entschärft. Darüber hinaus können Inhaber von zuteilungsreifen Bausparverträgen durch die Übertragung an Dritte eine Extraprämie für den interessanten Darlehensanspruch realisieren.
Die HYPOXX AG arbeitet mit zahlreichen Banken und Bausparkassen zusammen.
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Kassel, den 18.08.2010
Ein Bausparvertrag ist eine langfristig orientierte Anlageform, bei der regelmäßig nach mehreren Jahren ein Sparerfolg zu beobachten ist. Bevor man das Guthaben anspart, wird zunächst die bis zu 1,6% hohe Abschlussgebühr von den monatlichen Sparraten abgezogen. Auch werden lukrative Zinsprämien meist erst nach 7 Jahren gewährt. Entsprechend kommt es häufig zu Enttäuschungen, wenn der Wunsch besteht, den Bausparvertrag vorzeitig aufzulösen. Im Gegensatz zu Sparplänen oder Sparbriefen sehen die Bausparverträge eine vorzei…
Kassel, 13. April 2010
Seit Ende letzten Jahres ist der Darlehenszweitmarkt für den privaten Nutzer geöffnet. Über ein Internetportal wird privaten Kunden eine Handelsplattform mit „Second-Hand Darlehen“ im Geschäftsfeld von Bausparverträgen sowie Immobilienfinanzierungen angeboten. Betreiber ist die in Kassel ansässige HYPOXX AG.
Bislang kannte man Zweitmärkte nur aus den Bereichen Lebensversicherungen und geschlossenen Fonds. Dass diese jahrelang Zuwächse zu verzeichnen hatten, erstaunt nicht. „Wir haben aus den Erfahrungen der anderen Zwei…
… Bürger Sicherheit suchen, koste es, was es wolle“, erklärt der SHB-Immobilienfachmann. So liegen seit einigen Jahren - wenn überhaupt - die Zinsen von Sparbüchern und Sparbriefen kaum über der Inflationsrate - vom Vorsorgesparen kann so wohl nicht die Rede sein.
„Dabei wollen die Verbraucher Sachwertanlagen, wie die Statistik zeigt“, erklärt SHB-Mann …
… Sicherheit sucht, koste es, was es wolle“, erklärt der S&K-Vorstand Dr. Köller. So liegen seit einigen Jahren - wenn überhaupt - die Zinsen von Sparbüchern und Sparbriefen kaum über der Inflationsrate - vom Vorsorgesparen kann so wohl nicht die Rede sein.
„Dabei wollen die Verbraucher Sachwertanlagen, wie die Statistik zeigt“, meint der Immobilienexperte. …
… erst nach 7 Jahren gewährt. Entsprechend kommt es häufig zu Enttäuschungen, wenn der Wunsch besteht, den Bausparvertrag vorzeitig aufzulösen. Im Gegensatz zu Sparplänen oder Sparbriefen sehen die Bausparverträge eine vorzeitige Kündigung vor. Die Kündigungsfrist beträgt allerdings in den meisten Fällen 6 Monate. Eine lange Zeit, wenn man kurzfristig …
… Mix aus Geld- und Sachwerten und nicht die alleinige Investition des zur Verfügung stehenden monatlichen Budgets in ein einzelnes Vorsorgeprodukt.
Neben den klassischen Sparbriefen und Fonds erweisen sich auch Riester-Sparpläne als attraktive Geldwertinvestments. Diese bieten allerdings nur in den seltensten Fällen einen Schutz vor der zunehmenden, …
… überholte. Auf 10.000 Euro, die ein Geldanleger zu Beginn 2016 investierte, erhielt er im Schnitt nur 5 Euro Wertzuwachs bei Sparbüchern, 50 Euro bei Sparbriefen, immerhin 200 Euro bei Bundesobligationen, aber 1100 Euro Wertzuwachs bei der Goldanlage. Mit 1200 Euro konnten DAX-Anlagen dies knapp toppen. (Transaktionskosten unberücksichtigt). Der Edelmetallversand …
… Somit sind in diesem Bereich nur sehr schwer Gewinne zu erzielen.
Am ertragreichsten sind Festanlagen von bis zu drei Jahren in Form von Sparbriefen oder Festgeldern. Bei einer Anlage von drei Jahren liegt die Verzinsung bei etwa vier Prozent.
Weitere Informationen: http://blog.geld.de/tagesgeld/banken-erstaunlich-hohe-zinsen-bei-geldanlagen/337248.html
… erwirtschaften, wissen insgesamt 62 Prozent der Befragten: Rund ein Viertel (26 Prozent) von 1.449 Sparkontenbesitzern gibt an, die Erträge aus Guthaben auf Sparbüchern, Sparverträgen, Sparbriefen, Tagesgeld- und Festgeldkonten regelmäßig zu kontrollieren, weitere 36 Prozent wissen ungefähr, auf welchen Mehrwert sie sich freuen können. Dagegen räumt mehr als jeder …
… gezeichnet haben. Restani meinte in einer Feierstunde, die Idee sei zu Beginn des Jahres schnell geboren und umgesetzt worden. Der Startschuss für den Kauf von Solar-Sparbriefen mit einer Verzinsung von 3,75 Prozent fiel am 29. Januar. Binnen weniger Wochen war diese spezielle Geldanlage ausverkauft.
Oberbürgermeister Kaminsky stellte die Anlage kurz vor: …
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten folgt auf Kurzarbeit oft die Kündigung durch den Arbeitgeber als ordentliche Kündigung.
Es ist zu unterscheiden zwischen personenbedingter Kündigung, verhaltensbedingter Kündigung und betriebsbedingter Kündigung.
Personenbedingte Gründe zur Kündigung sind solche, die auf den persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten …
… Bank AG aus Dresden geklagt, welche 2003 in Insolvenz gegangen war. Die Klägerinnen hatten Beträge von 80.000 € und 160.000 € in Festgeldern und Sparbriefen angelegt. Aufgrund der nur gesetzlichen Absicherung im Einlagensicherungsfond wurden lediglich 20.000 € pro Anleger ausgezahlt.
Nachdem im Insolvenzverfahren nicht die gesamte Restforderung bedient …