(openPR) Am 1. Oktober 2010 beginnt an der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) zum dritten Mal die Studienergänzung Gesundheitsförderung und Prävention. Sie richtet sich an arbeitslose Akademiker/-innen, die einen Hochschulabschluss im In- oder Ausland in den Fachrichtungen Ökonomie, Psychologie, Pharmakologie, Pharmazie, Lehramt, Sport, Diplom- und Sozialpädagogik erworben haben. Innerhalb von dreizehn Monaten, gegliedert in eine achtmonatige Theoriephase und ein fünfmonatiges Praktikum, werden die Teilnehmenden praxisnah auf die vielfältigen Aufgaben in der Beratung, Förderung und Prävention von Einzelnen, Gruppen oder Einrichtungen vorbereitet. Neben der theoretischen Vermittlung des deutschen Gesundheitswesens, seiner Finanzströme und Funktionen ist das Case-Management ein weiterer Bestandteil der Fortbildung. Zudem werden die für die Berufspraxis innerhalb der Gesundheitsförderung und Prävention wichtigen Kompetenzen im Bereich des Projektmanagements aktiv eingeübt und innerhalb der Praxisphase umgesetzt. „Die Gesundheitsförderung jedes einzelnen Menschen und die Prävention von Krankheiten ist ein wichtiges gesamtgesellschaftliches Thema, das vor dem Hintergrund des demographischen Wandels zunehmend an Bedeutung gewinnt“, betont Dr. Helene Kneip von dem An-Institut PiA e.V. der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH).
Den Absolventinnen und Absolventen bieten sich gute Berufsperspektiven beispielsweise bei Krankenkassen, Kurkliniken, Sportvereinen oder dem städtischen Wohnungsbau.
Für die Studienergänzung stehen 20 Kursplätze zur Verfügung. Interessentinnen und Interessenten sollten sich für den letzten Auswahltermin in Magdeburg (eintägig in der Woche vom 20.-24. September) möglichst schnell bei der OBS bewerben. Weitere Informationen hierzu im Internet unter www.obs-ev.de/aqua/angebote-2010, telefonisch über die AQUA-Hotline (0228 8163-600) oder per E-Mail an
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Die Studienergänzung Gesundheitsförderung und Prävention ist Bestandteil des Programms AQUA (Akademiker/-innen qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt), das seit 2006 von der OBS bundesweit in Kooperation mit Hochschulen und Bildungsträgern durchgeführt wird. Die Finanzierung erfolgt derzeit aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie durch Bildungsgutscheine der Agenturen für Arbeit, ARGEn oder optierenden Kommunen.













