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Gesundheitsförderung europäisch studieren

08.04.200811:59 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Gesundheitsförderung europäisch studieren

(openPR) Gesundheitsförderung und Prävention gewinnen im Zuge der letzten Gesundheitsreform und dem geplanten Präventionsgesetz weiterhin an Bedeutung. Der „Gesundheitsmarkt“ gilt als Zukunftsmarkt, nicht zuletzt durch den viel beschworenen demographischen Wandel. So entstehen Weiterbildungen und Studiengänge im Bereich „Management im Gesundheitswesen“ oder „Präventologie“ an verschiedenen Universitäten und Weiterbildungseinrichtungen. An der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) blicken wir auf fast 15 Jahre Studiengangserfahrung im Bereich Gesundheitsförderung und -management zurück. Mit unserem Schwerpunkt Gesundheitsförderung und -management geht es uns weniger darum „gesundheitliche Probleme zu verwalten“, sondern den Herausforderungen des Gesundheitswesens gestaltend zu begegnen.
Da auch gesundheitspolitische Entwicklungen zunehmend durch die EU mitbestimmt werden, haben wir mit europäischen Projektpartnern ein Mastercurriculum entwickelt, das wir in Magdeburg als postgradualen, berufsbegleitenden Masterstudiengang anbieten. In Fernstudiengang mit Präsenzphasen:
· eignen Sie sich vertiefende gesundheitswissenschaftliche Kenntnisse und Forschungsmethoden an,
· erwerben Sie Programm-Entwicklungs- und Managementkompetenzen in der Gesundheitsförderung,
· diskutieren Sie gesundheitswissenschaftliche und gesundheitspolitische Themen mit deutschen und internationale ExpertInnen u.a. in Brüssel oder auf internationalen Summerschools und
· forschen Sie im europäischen Kontext.

Wir sind seit 2005 akkreditiert und zum höheren Dienst zugelassen. Wir starten zum kommenden Wintersemester unseren 6. Studiendurchgang.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseiten: www.sgw.hs-magdeburg.de/eumahp www.gesundheitsfoerderung-studieren.de

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