(openPR) Wenkel: „Aufträge müssen mittelstandsfreundlich ausgeschrieben werden, um möglichst viele Arbeitsplätze in der Region zu sichern“
Berlin, 29.6.2010. Die Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. hat das Votum der SPD vom Wochenende, die A 100 weiterzubauen, begrüßt. Gleichzeitig warnt allerdings Wolf Burkhard Wenkel, Hauptgeschäftsführer der Fachgemeinschaft Bau, vor einer Auftragsvergabe, die den Mittelstand außer Acht lässt: „Die A 100 ist eines der größten Bauprojekte in der Stadt und sorgt für rund 4.000 Arbeitsplätze allein am Bau. Diese Arbeitsplätze müssen allerdings in der Region bleiben. Das gelingt nur, wenn die Vergabe des Teilstücks der A 100 mittelstandsfreundlich erfolgt.“ Damit setze Berlin ein Zeichen als attraktiver Wirtschaftsstandort.
Wenkel drängt zudem auf eine zügige Freigabe der Baumittel, die derzeit noch vom Berliner Senat gesperrt werden. „Nun muss es darum gehen, den 16. Bauabschnitt zügig voran zu bringen und das für Berlin sehr wichtige Infrastruktur-Vorhaben auch umzusetzen.“ So könne für die regionale Bauwirtschaft ein drittes Konjunkturpaket auf den Weg gebracht werden.




