(openPR) Forscher am MIT (Massachusetts Institute of Technology) haben deutlich effektivere Lithium-Ionen-Batterien entwickelt. Die Zugabe von Kohlenstoffnanoröhren soll den Batterien nun die besten Eigenschaften von Kondensatoren verleihen und gleichzeit deren Speicherfähikgeit erhöhen
Die experimentellen Batterien, nutzen übereinander gelagerte Kohlenstoffnanoröhren als positive Elektrode (Kathode) und Lithium-Titanoxyd als negative Elektrode (Anode) und demonstriert damit eindrucksvoll ihre Fähigkeiten: Zum einen sollen sie die Energie mit einer Flussrate abgeben können die bisher nur Kondensatoren vorbehalten war, zum anderen sollen sie darüber hinaus mehr Energie, über einen längeren speichern können, als die momentan am Markt erhältlichen besten Lithium-Ionen-Batterien.
Mit einem Energiegehalt von ungefähr 200 Wattstunden pro Kilogramm, sind die Versuchsbatterien die am höchsten entwickelten Lithium-Ionen-Akkumulatoren weltweit. Und dennoch können sie sehr hohe, kurze Energiestöße zur Verfügung stellen, die für Elektro- und Hybridautos beim schnellen Beschleunigen so wichtig sind. Und da das alles noch nicht genügt, sollen die Akkus auch noch unglaublich haltbar sein. Selbst nach 1.000 Lade- und Entladzyklen konnte das Forschungsteam keine beträchtliche Leistungsminderung Batterien feststellen.
Wir finden das sind tolle Aussichten, auch wenn es noch das eine oder andere Jährchen dauern dürfte, bis diese Batterien das Labor verlassen und als Autoakkus dienen werden.
www.greenmotorsblog.de









