(openPR) Offensichtlich wird an alle Ecken und Enden an leistungsfähigen Batterien, wobei es vielmehr Akkumulatoren sind, getüftelt, geforscht und getestet.
So haben sich zum Beispiel der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung und der süddeutsche Automobilzulieferer Bosch zu einem Joint-Venture zusammengeschlossen um in den kommenden zwei bis drei Jahren insgesamt 500 Mio. US-$ in die gemeinsame Forschung und Entwicklung von Autoakkus zu stecken. Auch andere Hersteller haben sich mit Elektonikspezialisten zusammengetan: Nissan mit NEC, VW mit Toshiba, Toyota mit Panasonic und General Motors mit A123 Systems. Alle jeweils mit dem Ziel Batterien leistungsfähiger, aber vor allem auch billiger zu machen.
Johnson Controls Power Solutions spricht sogar von einer Halbierung des Preises bis zum Jahr 2015. Das scheint bei einem Preis von aktuell zwischen 500€ und 1000€ pro Kilowattstunde (KWh) bei Lithium-Ionen Akkus auch dringend notwendig. Ein Rechenbeispiel: Ein 1000 Kilogramm schweres Fahrzeug benötigt um eine Strecke von 200 Kilometern zu fahren eine etwa 35 KWh fassendes Batteriepaket. Das macht (mindestens) schlappe 17.500€ alleine für die Batterie. Damit erklärt sich dann allerdings auch der stolze Preis für einen rein elektrisch betriebenen Fiat 500 EV / Karabag 500 EV von etwas um die 50.000€. Aber auch Hybridautos und Fahrzeugen mir Range-Exetendern sind momentan nicht zuletzt auf Grund der verbauten Batterien deutlich teurer als ihre konventionell angetriebenen Kollegen.
Wir hoffen im Sinne von uns allen die gerne Elektroautos fahren würden, dass die Kooperationen erfolgreich verlaufen und dass Johnson Controls Recht behält. Denn alleine mit der Spritersparnis wird ein derartiger Offensichtlich wird an alle Ecken und Enden an leistungsfähigen Batterien, wobei es vielmehr Akkumulatoren sind, getüftelt, geforscht und getestet.
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