(openPR) Elf Jahre stand er an der Spitze der Messe Frankfurt, der weltweit größten Messegesellschaft mit eigenem Messegelände, steigerte den Umsatz um satte fünfzig Prozent, vermarktete das Frankfurter Messe-Know-how in zahlreichen Metropolen der Welt und gilt als einer der profundesten Kenner der Messeszene. Michel von Zitzewitz, seit ein paar Wochen im aktiven Unruhestand, kommt auf Einladung des Liberalen Mittelstands Hessen (LMH) – Regionalverband Südhessen – im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Liberaler Wirtschaftskreis Südhessen“ nach Darmstadt. Sein Thema lautet: „Messen für den Mittelstand: Sinn oder Unsinn?“Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 24. Juni 2010, um 19 Uhr im Welcome Hotel, Darmstadt, Karolinenplatz 4.
In einer Pressemitteilung des LMH heißt es, Aussteller und Besucher gäben für ihr Messe-Engagement in Deutschland pro Jahr etwa zehn Milliarden Euro aus. Bedeutendster deutscher Messeplatz sei Frankfurt/Main. Drei Viertel der Aussteller auf Frankfurter Messen gehörten dem Mittelstand an. Die Innovationszyklen würden aber immer kürzer, das Internet übernehme einen immer größeren Teil der Informationsaufgaben von Messen und die Märkte wüchsen weltweit zusammen. Zudem seien Mittelständler heute mehr denn je gezwungen, mit ihrem Geld hauszuhalten. Umso brisanter sei die Frage, ob Messen im Marketing-Mix mittelständischer Unternehmen heute noch einen Platz verdienten und welche neue Rolle ihnen zukomme.
Nach einem Empfang der Teilnehmer steht das Statement von Michael von Zitzewitz auf der Tagesordnung, an das sich eine Aussprache anschließt. Beim gemeinsamen Abendessen (2-Gang-Menü) besteht Gelegenheit, das Messethema im Gruppengespräch zu vertiefen. Für Teilnahme einschließlich des Essens wird ein Kostenbeitrag von 28 Euro erhoben. Schnellentschlossene können sich noch anmelden über die Homepage unter www.lm-hessen.de oder per eMail an
. Für Auskünfte und Rückfragen steht der Regionalvorsitzende Roland von Hunnius telefonisch unter 06253-84646 oder per eMail unter
zur Verfügung.









