(openPR) Schnelle Abwicklung von Schadensfällen / Kosten für den Kunden im Griff: VMF-Mitglieder heben weitere Effizienzpotenziale / Auch Kfz-Werkstätten profitieren
Bad Homburg, Juni 2010. Ob Servicecheck, Inspektion oder Reparatur: Für die Kunden und die ausführenden Kfz-Werkstätten ist eine reibungslose, schnelle Abwicklung von hoher Bedeutung. Der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementunternehmen betreut mit seinen Mitgliedern über 500.000 Fuhrparkfahrzeuge. Das Schadensmanagement und die Abwicklung von über einer Million Werkstattaufenthalten gehört dabei zu den Kernaufgaben der Fuhrparkmanagement-Anbieter. „Unser Anspruch ist, dass die Mobilität des Kunden jederzeit gewährleistet ist und wir dabei die Kosten nicht aus dem Auge verlieren, besonders bei dem verstärkten Wettbewerbsdruck der Hersteller“, sagt Michael Velte, VMF-Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet. Zu den Regelterminen für Services wie Inspektionen kommen noch die Verschleißreparaturen dazu. Um die Umsetzungsgeschwindigkeit bei steigendem Auftragsvolumen weiter zu verbessern, Verzögerungen bei der Auftragsvergabe zu vermeiden und gleichzeitig Kosten einzusparen, entwickelt der VMF derzeit ein Online-Werkstatttool, das den gesamten Prozess noch mal verschlanken wird. Im Laufe des Jahres wird eine Pilotversion an den Start gehen.
Die Mitglieder des VMF stehen vor allem für eine neutrale Beratung der Kunden mit einem Fokus auf Wirtschaftlichkeit und Ökologie im Fuhrpark. Daher werden beispielsweise Reparaturfreigaben erst nach Prüfung erteilt und im Anschluss die Leistung nach Plausibilitätskriterien überprüft. Zwar sparen die VMF-Kunden heute bereits Millionen durch diesen Servicebaustein, aber Harald J. Frings und der VMF sehen weiteres Potenzial durch die stärkere Automatisierung dieses Prozesses. Frings ist Geschäftsführer der Hannover Leasing Automotive und VMF-Projektleiter für das Werkstatttool. Als einen Treiber des Projektes hat er die Quote der beanstandenden Rechnungen identifiziert. „Die liegt noch bei über 10 Prozent. Das ist uns viel zu hoch und macht nicht nur den Prozess teurer, sondern verzögert auch die Zahlung an den Kfz-Betrieb“, sagt Frings. „Für die Kunden läuft dieser Prozess zwar im Hintergrund, aber er wird die effizientere und schnellere Abwicklung indirekt spüren – und wenn wir die Gesamtkosten damit reduzieren, gewinnen am Ende des Tages alle Beteiligten.










